
Am 30. März 2025 meldete die Verkehrsüberwachung in Nienburg (Weser) mehrere Geschwindigkeitskontrollen, die Teil einer Initiative zur Reduzierung des Unfallrisikos sind. Die Verkehrsmeldung gilt für den Zeitraum vom 30. März 2025, 17:00 Uhr, bis zum 6. April 2025, 16:55 Uhr. In dieser Zeit sind diverse Blitzerstandorte in der Region angekündigt.
Die Blitzer werden an folgenden Orten an bestimmten Tagen aufgestellt:
- 31.03.2025: Stadt Nienburg (K3), SG Heemsen (B 215), SG Uchte (K20)
- 01.04.2025: Stadt Nienburg (Stadtgebiet), SG Gr. Hoya (L 201), SG Uchte (K20)
- 02.04.2025: SG Weser-Aue (K34), SG Heemsen (B 209), SG Uchte (K20)
- 03.04.2025: SG Weser-Aue (B 6), SG Weser-Aue (B 214), SG Uchte (K24)
- 04.04.2025: SG Gr. Hoya (L 351), Stadt Nienburg (K3)
- 05.04.2025: SG Weser-Aue (L 351), Stadt Nienburg (K3)
- 06.04.2025: SG Weser-Aue (L 351), Stadt Nienburg (K3)
Die Meldung weist darauf hin, dass Änderungen der Verkehrsinformationen vorbehalten sind. Für die Bürger wird die BIWAPP (Bürgerinformation und Warn-App) eingesetzt, um Informationen und Warnungen in Not- und Krisensituationen schnell zu verbreiten. Diese App ist ein wichtiger Bestandteil des Katastrophenschutzes und ermöglicht rasche Updates durch die zuständigen Behörden.
Sicherheitsmaßnahmen zur Unfallverhütung
Laut einer weiteren Quelle ist überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Täglich führt sie zu erheblichen Gefahrensituationen im Straßenverkehr, die Fahrer:innen, Radfahrer:innen sowie Fußgänger:innen betreffen. Der Landkreis Nienburg/Weser überwacht dabei die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Die Verkehrskontrollen erfolgen sowohl mit halbstationären Geschwindigkeitsmessgeräten (SemiStation) als auch mit mobilen Messgeräten, die an verschiedenen Stellen im Kreisgebiet, insbesondere an Unfallschwerpunkten und Gefahrenstellen, eingesetzt werden. Zu den Gefahrenstellen zählen Schulen, Schulwege, Tempo-30-Zonen, Kindergärten, Altenheime und Bushaltestellen. Der Landkreis engagiert sich zudem in den Verkehrssicherheitswochen der Polizei und an anderen Präventionsprojekten. Ein Teil der Einnahmen aus Bußgeldern wird in die Verkehrserziehung und die Unfallprävention an Schulen und Kindergärten investiert, wie auf der Webseite des Landkreises Nienburg/Weser detailliert beschrieben wird.