
Am 16. März 2025 informierte der Landkreis Nienburg (Weser) über anstehende Geschwindigkeitskontrollen, die im Zeitraum vom 17. bis 23. März 2025 durchgeführt werden. Die Meldung wurde über die „Bürgerinformation und Warn-App“ (BIWAPP) verbreitet, die zur Warnung der Bevölkerung in Not- und Krisensituationen eingesetzt wird.
Die angekündigten Blitzerstandorte sind für die kommenden Tage in verschiedenen Regionen des Landkreises festgelegt. Am 17. März 2025 finden Kontrollen in der Stadt Nienburg (K2) sowie in der Samtgemeinde Mittelweser (K62) statt. Am 18. März 2025 sind die Blitzer in der Samtgemeinde Gr. Hoya (L330), der Samtgemeinde Weser-Aue (L351) und erneut in der Samtgemeinde Mittelweser (K62) positioniert.
Details zu den Kontrollen
Die Geschwindigkeitsmessungen setzen sich wie folgt fort: Am 19. März 2025 in der Samtgemeinde Weser-Aue (L351), der Samtgemeinde Gr. Hoya (B215) und der Samtgemeinde Mittelweser (K62). Am 20. März 2025 werden die Kontrollen in der Samtgemeinde Mittelweser (B215) sowie in der Stadt Rehburg-Loccum (K10) durchgeführt.
Für den 21. März 2025 sind Messungen in der Samtgemeinde Heemsen (B209), der Samtgemeinde Uchte (B61) und der Samtgemeinde Mittelweser (B441) geplant. Am 22. und 23. März 2025 wird in der Samtgemeinde Mittelweser (B441) kontrolliert. Die Warnung gilt ab dem 16. März 2025, 17:00 Uhr, bis zum 23. März 2025, 16:55 Uhr. Änderungen der Meldung können jederzeit erfolgen.
Zusätzlich zu den Geschwindigkeitskontrollen betont der Landkreis Nienburg, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle darstellt und dass Geschwindigkeitsüberschreitungen täglich zu Gefahren im Straßenverkehr führen. Diese Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung erfolgen sowohl mit mobilen als auch mit halbstationären Messgeräten, insbesondere in Unfallschwerpunkten und Gefahrenzonen wie Schulen, Tempo-30-Zonen und Bushaltestellen.
Der Landkreis beteiligt sich aktiv an verkaufsfördernden Verkehrssicherheitswochen und erhält einen Teil der Einnahmen aus Geschwindigkeitsverstößen, um Projekte zur Verkehrserziehung und Unfallprävention an Schulen und Kindergärten zu finanzieren. Die Verkehrsinformationen sind Teil einer umfassenderen Initiative zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Region, wie lk-nienburg.de berichtet.