Schwachhausen

IG Metall fordert 8,5 Prozent mehr Gehalt und Vier-Tage-Woche in der nordwestdeutschen Stahlindustrie: 4.000 Stahlwerk-Angestellte in Bremen könnten profitieren

Artikel: IG Metall fordert mehr Gehalt und Vier-Tage-Woche in der Stahlindustrie

Die IG Metall hat beschlossen, mehr Gehalt und eine Vier-Tage-Woche für die Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie zu fordern. Konkret möchte die Gewerkschaft eine Gehaltserhöhung um 8,5 Prozent erreichen und die Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich auf 32 Stunden pro Woche reduzieren. Dies würde in vielen Bereichen eine Vier-Tage-Woche ermöglichen.

Die Tarifverhandlungen in der Eisen- und Stahlbranche sollen Mitte November beginnen und rund 68.000 Beschäftigte im Nordwesten betreffen. In Bremen würden etwa 4.000 Angestellte des Stahlwerks und seiner Partnerfirmen von den Verhandlungen profitieren.

FAQs

Was fordert die IG Metall konkret von der Stahlindustrie?

Die IG Metall fordert eine Gehaltserhöhung um 8,5 Prozent und die Einführung einer Vier-Tage-Woche mit vollständigem Lohnausgleich.

Wie viele Beschäftigte sind von den Tarifverhandlungen betroffen?

Die Tarifverhandlungen in der Eisen- und Stahlbranche betreffen rund 68.000 Beschäftigte im Nordwesten Deutschlands.

Wer profitiert von den Verhandlungen in Bremen?

Laut der IG Metall würden etwa 4.000 Angestellte des Stahlwerks und seiner Partnerfirmen in Bremen von den Tarifverhandlungen profitieren.


Gefundene Quellen für diesen Artikel: 4
Wichtigste Quelle für die Basisinformationen und Factcheck: www.butenunbinnen.de

Siehe auch:   Beschäftigte der Performa Nord in Bremen heimlich überwacht: Gewerkschaft erhebt schwere Vorwürfe

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