Kaiserslautern

Bundeswehr verlegt schwere Fahrzeuge durch Kaiserslautern auf dem Weg nach Bergen

Artikel: Verlegung von Bundeswehr-Fahrzeugen in Kaiserslautern sorgt für Aufsehen

Am Montag führte die Bundeswehr eine Verlegungsaktion ihrer Fahrzeuge im Stadtgebiet von Kaiserslautern durch. Rund zehn Fahrzeuge, darunter drei Schützenpanzer des Typs Marder und vier Panzerhaubitzen, zogen am Vormittag die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Hauptfeldwebel Kai-Uwe Schajachow vom Artillerielehrbataillon 345 in Idar Oberstein bestätigte die Verlegung der schweren Fahrzeuge auf dem Landweg über Lauterecken nach Kaiserslautern.

Da die Verladerampe in Baumholder derzeit nicht genutzt werden kann, entschied sich das Bataillon, die Fahrzeuge mit Zügen der Deutschen Bahn zum Truppenübungsplatz nach Bergen in Niedersachsen zu transportieren. Während des Transports wurde die Kolonne von einem Begleitfahrzeug flankiert, welches die entstandenen Flurschäden dokumentierte. Diese werden nun repariert, wobei nach Angaben von Schajachow die entstandenen Schäden im normalen Rahmen liegen.

Insbesondere im Bereich des Elf-Freunde-Kreisels sind die Spuren der Verlegungsaktion deutlich sichtbar. Warnbaken markieren die Stellen, an denen sich die Pflastersteine gehoben haben. Für die Rückreise plant Schajachow, die Panzer nicht mehr über den Kaiserslauterer Bahnhof zu transportieren, da voraussichtlich die Verladerampe in Baumholder wieder zur Verfügung stehen wird.

FAQs

Welche Fahrzeuge wurden von der Bundeswehr verlegt?

Die Bundeswehr verlegte drei Schützenpanzer des Typs Marder und vier Panzerhaubitzen.

Wie erfolgte die Verlegung der Fahrzeuge?

Die Fahrzeuge wurden auf dem Landweg über Lauterecken nach Kaiserslautern gebracht. Aufgrund der nicht nutzbaren Verladerampe in Baumholder entschied man sich, die Fahrzeuge mit Zügen der Deutschen Bahn zum Truppenübungsplatz nach Bergen in Niedersachsen zu transportieren.

Welche Schäden wurden bei der Verlegung verursacht?

Während des Transports wurden Flurschäden verursacht, deren Umfang jedoch im normalen Rahmen liegt. Die entstandenen Schäden werden repariert.

Wo sind die Spuren der Verlegung besonders deutlich sichtbar?

Insbesondere im Bereich des Elf-Freunde-Kreisels in Kaiserslautern sind die Spuren der Verlegungsaktion sichtbar. Warnbaken markieren die Stellen, an denen sich die Pflastersteine gehoben haben.

Wie erfolgt die Rückreise der Fahrzeuge?

Für die Rückreise plant man, die Panzer nicht mehr über den Kaiserslauterer Bahnhof zu transportieren, da voraussichtlich die Verladerampe in Baumholder wieder genutzt werden kann.

Siehe auch:   Der Künstler Michael Fetzer präsentiert kritische Konzeptkunst-Ausstellung in Kaiserslautern

Gefundene Quellen für diesen Artikel: 4
Wichtigste Quelle für die Basisinformationen und Factcheck: www.rheinpfalz.de

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"