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Betrunkener Autofahrer fährt auf Personengruppe zu: Beinahe-Unfall in Ahrensbök

Ahrensbök: Betrunkener Autofahrer fährt auf Personengruppe zu

In Ahrensbök ist eine Personengruppe nur knapp einem schweren Unfall entgangen. In der Nacht fuhr ein betrunken Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit auf die Gruppe zu. Dem Fahrer gelang es jedoch, einen Zusammenstoß zu verhindern und das Auto etwa 50 Meter weiter anzuhalten.

Die Zeugen des Vorfalls handelten schnell und nahmen dem Autofahrer beim Verlassen des Fahrzeugs den Schlüssel ab, um eine Weiterfahrt zu verhindern. Die Polizei wurde informiert und der Schlüssel wurde an die Beamten übergeben. Die Fahrzeuginsassen, darunter der Fahrer, ein 20-jähriger Ostholsteiner, sowie zwei weitere Insassen im Alter von 20 und 22 Jahren, wurden von der Polizei befragt. Der Fahrer gab an, Alkohol getrunken zu haben, bestritt jedoch, gefahren zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,81 Promille, woraufhin eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des mutmaßlichen Fahrers beschlagnahmt wurden. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung.

Die genauen Hintergründe des Vorfalls sowie weitere Informationen sind nicht bekannt.

FAQs

Was ist in Ahrensbök passiert?

Ein betrunkener Autofahrer fuhr in der Nacht mit überhöhter Geschwindigkeit auf eine Personengruppe zu. Es kam zum Glück zu keinem Unfall.

Wie haben die Zeugen reagiert?

Die Zeugen nahmen dem Autofahrer den Autoschlüssel ab, um eine Weiterfahrt zu verhindern.

Wie reagierte die Polizei auf den Vorfall?

Die Polizei wurde informiert und der Autoschlüssel wurde an die Beamten übergeben. Der Fahrer wurde befragt und es wurde eine Blutprobe entnommen.

Welche Konsequenzen hat der Fahrer zu erwarten?

Dem Fahrer droht eine Anzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Siehe auch:   Tragischer Unfall in Gerbstedt: 81-Jährige von herabstürzendem Betonteil getötet

Gefundene Quellen für diesen Artikel: 4
Wichtigste Quelle für die Basisinformationen und Factcheck: www.ln-online.de

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