
Am 27. Februar 2025 fand die Bundestagswahl in Schwaförden statt, bei der die Christlich Demokratische Union (CDU) und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) nahezu gleichauf lagen. Die CDU erhielt 32,2 Prozent der Erststimmen, während die SPD 31,8 Prozent erzielte. Dies entspricht einem knappen Vorsprung von nur 0,4 Prozentpunkten für die CDU. Die Wahlbeteiligung betrug insgesamt 64,6 Prozent, und es wurden 0,7 Prozent der Stimmen als ungültig gezählt.
Bei den Zweitstimmen sah die Verteilung wie folgt aus: Die SPD erhielt 27,6 Prozent, was einen Verlust von 8,5 Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Wahl darstellt. Die CDU konnte 26,3 Prozent der Zweitstimmen erzielen und damit einen Zuwachs von 3,0 Prozentpunkten verzeichnen. Die Alternative für Deutschland (AfD) konnte ihren Anteil auf 22,5 Prozent steigern, was einem Zuwachs von 15,2 Prozentpunkten entspricht. Daneben erzielten die Grünen 8,2 Prozent (Verlust von 3,6 Prozentpunkten), die Linke 5,4 Prozent (Zuwachs von 1,8 Prozentpunkten) und die Freien Wähler 1,1 Prozent (Zuwachs von 0,4 Prozent).
Erststimmenergebnisse im Detail
Die Erststimmen ergaben folgende Verteilung: Axel Knoerig von der CDU erzielte 32,2 Prozent der Stimmen, Peggy Schierenbeck von der SPD kam auf 31,8 Prozent, Andreas-Dieter Iloff von der AfD erreichte 20,3 Prozent, während Thomas Heidemann von den Grünen 5,4 Prozent und Michael Barth von der Linken 4,9 Prozent erhielt. Heike Hannker von der FDP erzielte 3,3 Prozent und Kareen Heineking von den Freien Wählern 2,1 Prozent.
Die anstehende Wahlrechtsreform hat die Größe des Bundestages beeinflusst. Laut Das Parlament wird der Bundestag auf 630 Abgeordnete verkleinert. Diese Reform, beschlossen am 17. März 2023, macht die Erststimme weniger bedeutend, während die Zweitstimme entscheidend für die Sitzverteilung wird. Bei der Wahl sind 29 Parteien antretend, von denen 31 politische Vereinigungen als Parteien anerkannt wurden. Der Bundeswahlausschuss hat die neue Gesetzgebung als Teil der Reform bestätigt.