
Mit der Umstellung auf die Sommerzeit am 30. März 2025 sind Autofahrer in Niedersachsen besonders gewarnt: Das Risiko für Wildunfälle steigt erheblich. Wie radio-aktiv.de berichtet, führt die Dämmerung während des Berufsverkehrs zu einer erhöhten Gefahr, insbesondere auf Landstraßen, wo Wildtiere oft nicht rechtzeitig erkannt werden.
Im Frühjahr und Herbst ist die Wahrscheinlichkeit für Wildwechsel besonders hoch, da die Tiere auf der Suche nach neuen Futterplätzen sind. Dies führt oft zu Zusammenstößen mit Fahrzeugen, die Fatale Folgen haben können. Autofahrer sollten in diesen Zeiten besonders vorsichtig fahren und ihre Geschwindigkeit anpassen.
Statistiken zu Wildunfällen
<pLaut einer Statistik aus der Schweiz kamen im Jahr 2022 zahlreiche Wildtiere durch Verkehrsunfälle ums Leben. Dies umfasst 8.898 Rehe, 348 Rothirsche, 22 Gämsen und 677 Wildschweine. Diese Zahlen verdeutlichen das enorme Ausmaß des Problems und die Notwendigkeit, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Außerdem sind nicht nur große Tiere gefährdet, sondern auch kleinere wie Katzen und Igel.
Besonders in Dämmerungsphasen, sowohl am Morgen als auch am Abend, sollten Autofahrer besonders wachsam sein. Verkehrsschilder, die auf Wildwechsel hinweisen, sollten ernst genommen und Geschwindigkeitsreduzierungen beachtet werden. Bei einer Kollision mit einem 20 kg schweren Reh, die mit 100 km/h erfolgt, ergibt sich ein Aufschlaggewicht von fast 500 kg.
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