
In Wolfenbüttel entsteht ein neues Café namens „Katzenwald“, das sich an Katzenliebhaber und Kaffeegenießer richtet. Wie news38.de berichtet, ist das Konzept des Cafés, das derzeit umgebaut wird, inspiriert von der Tradition asiatischer Katzencafés und hat bereits in deutschen Städten wie Hamburg, Berlin und München an Beliebtheit gewonnen. Die Eröffnung des „Katzenwald“ ist für Ende April geplant.
Das Café verspricht ein gemütliches Ambiente mit einer liebevoll gestalteten Einrichtung im natürlichen Stil, das die Gäste in eine waldähnliche Umgebung entführt. Die Katzen, die dort leben werden, stammen aus dem Tierheim Helmstedt und suchen ein neues Zuhause. Das Café verfolgt das Ziel, Genuss und Tierschutz miteinander zu verbinden.
Besonderheiten von Katzencafés
Ein Katzencafé ist ein Ort, an dem Gäste Kaffee, Kuchen und andere Speisen genießen können, während Katzen in der Umgebung leben. Laut katzen-leben.de richtet sich diese Einrichtung besonders an Katzenfreunde, die selbst keine Katzen halten können oder dürfen. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, die Katzen zu streicheln und Zeit mit ihnen zu verbringen. Um das Wohlergehen der Tiere zu gewährleisten, gibt es jedoch bestimmte Regeln, die zu beachten sind:
- Der Zugang erfolgt über eine spezielle Katzenschleuse, um zu verhindern, dass die Katzen entlaufen.
- Blitzlichtfotografie ist nicht gestattet.
- Besucher sollten Katzen nicht beim Schlafen stören, hochheben, herumtragen oder füttern.
- Eigene Katzen dürfen nicht mitgebracht werden und es ist wichtig, die Tiere nicht am Schwanz zu ziehen.
- Rückzugsorte für die Katzen sind für die Gäste unzugänglich und dort befinden sich auch Katzentoiletten.
Darüber hinaus müssen alle Katzen geimpft und regelmäßig gesundheitlich untersucht werden, um eine artgerechte Haltung sicherzustellen. Lebensmittel- und Getränkelager sowie die Küche bleiben für die Katzen unzugänglich. In vielen Katzencafés stammen die Katzen aus dem Tierschutz und dienen der Vermittlung an tierliebe Menschen.