Heute wird das Theater Bremen zu einem Ort der Magie und der Fantasie, denn das Familienstück „Die unendliche Geschichte“ nach dem zeitlosen Werk von Michael Ende feiert seine Premiere. Inszeniert von Nina Mattenklotz wird die Geschichte des schüchternen Bastian Balthasar Bux, der sich in eine fesselnde Welt voller Abenteuer und Herausforderungen stürzt, lebendig. Kreiszeitung beschreibt, wie sich das Bühnenbild von Johanna Pfau in eine atemberaubende Bücherwand verwandelt, die die geheimnisvolle Welt von Phantásien verbirgt.

Die Handlung dreht sich um Bastian, der von seinen Mitschülern gemobbt wird und in einem Antiquariat ein magisches Buch entdeckt, das ihn in die Fantasiewelt entführt. Dort trifft er auf Atréju, dargestellt von Emma Floßmann, und muss sich seiner eigenen Unsicherheit stellen. Wie in der Geschichte geschildert, droht Phantásien vom Nichts verschlungen zu werden, und die Kindliche Kaiserin liegt im Sterben. Um sie zu retten, muss Bastian ihr einen neuen Namen geben. Levin Hofmann schlüpft in die Rolle des verträumten und schüchternen Bastian, während Simon Zigah als Glücksdrachen Fuchur die Bühne bereichert.

Eine wichtige Frage, die sich durch das Stück zieht, ist die nach der Kraft der Fantasie und dem Glauben an sich selbst. Kinder ab sechs Jahren sind eingeladen, in diese aufregende Welt einzutauchen und die verschiedenen Themen der Freundschaft und des Mut zur Veränderung zu erleben.

Musik und Kostüme im Rampenlicht

Die mitreißende musikalische Begleitung wird von Romy Camerun live am Klavier gespielt, während Alba García Jiménez die Violine erklingen lässt. Die Kostüme von Hanna Krümpfer sind visuell ansprechend und tragen zur fantastischen Atmosphäre des Stücks bei. Eine besondere Rolle spielt auch die Schildkröte Morla, die von gleich zwei Schauspielerinnen dargestellt wird, was für zusätzlichen aufregenden Schauwert sorgt.

Die ersten Schulvorstellungen haben bereits positive Reaktionen vom jungen Publikum erhalten. Die Aufführungen sind so beliebt, dass viele Termine bereits ausverkauft sind. Weitere Vorstellungen stehen am 3., 14. und 19. Dezember auf dem Spielplan, sowie diverse Vormittagstermine durch den gesamten Dezember. Theater Bremen hebt hervor, dass bei diesen Aufführungen nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen ihre Freude an der Inszenierung finden werden.

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Nina Mattenklotz hat ein gutes Händchen bewiesen, um die phantastische Welt Michael Endes auf die Bühne zu bringen, und wie die Geschichten von Bastian und Atréju zeigen, lädt diese Inszenierung ein, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Wer Lust hat auf eine aufregende Reise durch die eigene Fantasie, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und eine der Aufführungen besuchen.