Ruhige Silvesternacht in Greifswald: Nur leichte Verletzungen gemeldet!

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Silvesternacht in Greifswald: Ruhige Bilanz mit wenigen Feuerwehreinsätzen und leichten Böllerverletzungen. Sicherheitskräfte danken für besonnenes Verhalten.

Silvesternacht in Greifswald: Ruhige Bilanz mit wenigen Feuerwehreinsätzen und leichten Böllerverletzungen. Sicherheitskräfte danken für besonnenes Verhalten.
Silvesternacht in Greifswald: Ruhige Bilanz mit wenigen Feuerwehreinsätzen und leichten Böllerverletzungen. Sicherheitskräfte danken für besonnenes Verhalten.

Ruhige Silvesternacht in Greifswald: Nur leichte Verletzungen gemeldet!

Die Silvesternacht in Greifswald verlief, im Vergleich zu den Vorjahren, überraschend ruhig. Wie die Ostsee-Zeitung berichtet, zog die Feuerwehr und das Uniklinikum eine positive Bilanz aus der Nacht. Feuerwehrleiter Mathias Herenz war zufrieden, dass insgesamt nur elf Einsätze erforderlich waren. Diese orientierten sich stark an nachbrennenden Feuerwerksbatterien und einem Fehlalarm durch eine Brandmeldeanlage.

Insgesamt lagen die Einsätze in der Nacht zwischen 20 Uhr und Mitternacht, als vier kleinere Brände gelöscht wurden, und sieben weitere folgten in den frühen Morgenstunden. Dabei konnte die Feuerwehr mit 12 Kräften der Berufsfeuerwehr und 22 Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr schnell reagieren, da Fahrzeuge in der Innenstadt und dem Ortsteil Riems stationiert waren. Besonders im Stadtteil Schönwalde I war der Einsatzschwerpunkt.

Verletzungen und Alkoholkonsum

Trotz der positiven Bilanz gab es allerdings auch drei Menschen, die im Uniklinikum wegen leichter Böller-Verletzungen behandelt werden mussten. Dies bleibt jedoch eine erfreuliche Tatsache im Vergleich zu anderen Regionen, in denen das neue Jahr mit deutlich schwereren Vorfällen begonnen hat. So meldete die SWR, dass in der Ortenau zahlreiche Einsätze verzeichnet wurden, viele davon wegen Bränden und Auseinandersetzungen. Auch in anderen Teilen Deutschlands, wie Leipzig und Berlin, kam es zu schweren Vorfällen, die in starkem Kontrast zu der ruhigen Feier in Greifswald stehen.

Die Uniklinik in Greifswald behandelte zudem zehn weitere Patienten wegen übermäßigem Alkoholkonsum, was auf eine häufigere Problematik hindeutet. Während in Greifswald die Lage überwiegend entspannt war, mussten in anderen Städten, wie Bielefeld, sogar Todesfälle aufgrund unsachgemäßer Handhabung von Pyrotechnik gemeldet werden, und in Rostock erlitt ein Mann schwere Verletzungen.

Ein Dank an die Bürger

Feuerwehrleiter Herenz nahm die Gelegenheit wahr, sich bei den Bürgern und Gästen für ihr besonnenes Verhalten zu bedanken und würdigte zudem die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte. Dies zeigt, wie wichtig eine koordinierte Gemeinschaftsarbeit ist, um solche Nächte ohne schwerwiegende Verletzungen zu gestalten.

Wenn man sich in der Rückschau auf die Silvesternacht in Greifswald bezieht, kann man sagen, dass es ganz gut ausgegangen ist. Es gab zwar kleinere Vorfälle, aber glücklicherweise kein dramatisches Übergreifen von Feuer oder ernsthafte Verletzungen, die in anderen Regionen traurige Bilanz gezogen haben. Es bleibt zu hoffen, dass diese friedliche Entwicklung in den kommenden Jahren fortgesetzt werden kann.

Insgesamt zeigt sich, dass in einer Zeit, in der Millionen Menschen in Deutschland den Jahreswechsel feierten, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Feuerwerkskörpern und Alkohol ist. Auf diese Weise wird das neue Jahr für alle zu einem positiven Erlebnis und das, was wir in Greifswald sehen durften, darf gerne zur neuen Norm werden.