Erpresser in Parchim gefasst? Polizei sucht mit Phantombild!
Polizei in Parchim sucht mit Phantombild nach Erpresser, der einen Jungen mit einem Messer bedrohte und Geld verlangte.

Erpresser in Parchim gefasst? Polizei sucht mit Phantombild!
In Parchim stehen die Zeichen auf Alarm: Die Polizei hat ein Phantombild veröffentlicht und sucht nach einem unbekannten Täter, der im Frühling 2025 einen 11-jährigen Jungen mehrfach bedroht und erpresst haben soll. Die Vorfälle ereigneten sich zwischen März und Mai in der Nähe der Sporthalle am Fischerdamm und werfen ein beunruhigendes Licht auf die Sicherheit in der Region. NDR berichtet, dass der Täter den Jungen auf seinem Heimweg von der Schule abgepasst hat.
Was ist genau geschehen? Der Unbekannte führte das Kind durch Drohungen mit einem Messer an einen abgelegenen Ort und forderte Bargeld. Laut Aussagen des Jungen übergab er mehrere hundert Euro an den Erpresser, bevor er schließlich den Mut fand, sich seinen Eltern anzuvertrauen. Diese Vorfälle haben die Eltern in Parchim alarmiert und eine Welle der Besorgnis ausgelöst.
Details zur Täterbeschreibung
Die Polizei hat klare Hinweise zur Beschreibung des Täters veröffentlicht. Laut den Ermittlungen ist der Mann zwischen 40 und 50 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und hat eine sportlich kräftige Statur. Besonders auffällig ist ein schwarzes Tattoo auf einem Unterarm, das zur Identifizierung des Täters beitragen könnte. Auch das Polizeipräsidium Rostock, wie in einer Pressemitteilung erwähnt, sucht dringend nach Zeugen, die Hinweise zu diesem Vorfall geben können.
Wer Informationen hat, kann sich direkt an die Polizei in Parchim unter der Telefonnummer 03871 6000 wenden oder über die Onlinewache der Polizei Kontakt aufnehmen. Es ist wichtig, dass alle Bürger wachsam sind und solche Vorfälle melden, um die Sicherheit in der Gemeinde zu gewährleisten.
Einige besorgte Eltern fragen sich jetzt, wie sie ihre Kinder besser schützen können. Veranstaltungen und Informationsabende, in denen es um die Sicherheit von Schulkindern geht, sind bereits in Planung. Die Gemeinde arbeitet deshalb eng mit der Polizei zusammen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu stärken.
Mit einem klaren Aufruf zur Mithilfe hoffen die Ermittler, den Täter schnell zu finden, bevor er weiteren Schaden anrichten kann. Das Phantombild kann unter folgendem Link eingesehen werden: Link zum Phantombild. Die Hoffnung liegt auf dem Schutz der Kinder – ein Anliegen, das uns alle betrifft.