Schneemangel verzögert B198-Sperrung: Verkehr bleibt blockiert!

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Wegen Schneefall bleibt die B198 zwischen Neustrelitz und Woldegk bis 25. November voll gesperrt. Aktuelle Informationen hier.

Wegen Schneefall bleibt die B198 zwischen Neustrelitz und Woldegk bis 25. November voll gesperrt. Aktuelle Informationen hier.
Wegen Schneefall bleibt die B198 zwischen Neustrelitz und Woldegk bis 25. November voll gesperrt. Aktuelle Informationen hier.

Schneemangel verzögert B198-Sperrung: Verkehr bleibt blockiert!

Aktuelle Verkehrseinschränkungen auf der B198 zwischen Neustrelitz und Woldegk sorgen für einige Umstände. Wie der Nordkurier berichtet, wurde die Vollsperrung der Bundesstraße 198 um einen weiteren Tag verlängert. Grund hierfür ist der Schneefall, der die geplanten Arbeiten am Montag unmöglich machte. Die Straße bleibt bis einschließlich Dienstag, den 25. November, gesperrt. Das Straßenbauamt Neustrelitz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt, die nötige Zeit für Wege entsprechend einzuplanen.

Die Sanierung betrifft einen rund 1,3 Kilometer langen Abschnitt zwischen Möllenbeck und dem Abzweig zur L 331 nach Quadenschönfeld. Dieser Abschnitt weist aufgrund von Unebenheiten, Flickstellen und Rissbildung Sanierungsbedarf auf. Die Bauarbeiten begannen bereits am 17. November und sollen voraussichtlich bis Ende November andauern. Die Sperrung ist notwendig, da die Straßenbreiten eine halbseitige Regelung nicht zulassen.

Alternative Umleitungen und Informationen

Das Straßenbauamt hat zwei Umleitungen ausgeschildert: Nördlich führt die Route über Burg Stargard (L 331 und B 96), während die südöstliche Umleitung über Feldberg (L 34), Wittenhagen (L 341) und Woldegk (B 104) verläuft. Betroffene Anlieger wurden schriftlich über die Vollsperrung informiert. Individuelle Lösungen zur Erreichbarkeit der Grundstücke im Baufeld werden eingerichtet.

Zusätzlich sind auch der öffentliche Personennahverkehr sowie mögliche Verzögerungen und Einschränkungen aufgrund der Arbeiten betroffen. Wenn die Witterung es zulässt, sollen ab Dienstag, dem 25. November, Restarbeiten in Form von Tagesbaustellen erfolgen, bei denen der Verkehr halbseitig mittels Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeführt wird. Dazu gehören Bankettarbeiten und das Aufbringen der Fahrbahnmarkierungen.

Die Bauarbeiten werden von der Firma EUROVIA aus Neubrandenburg durchgeführt, wobei die Kosten in Höhe von etwa 200.000 Euro vom Bund getragen werden. In einem weiteren Schritt wird auf die technische Regelung hingewiesen, die auf einem entsprechenden Regelwerk für Straßenbauarbeiten basiert, dass durch die FGSV festgelegt wurde.

Wie es scheint, hat die Region durch den frühen Wintereinbruch mit unvorhergesehenen Herausforderungen zu kämpfen, die sowohl die Verkehrsteilnehmer als auch die ausführenden Firmen betreffen. Ein gutes Händchen beim Planen und Fahren ist also gefragt!