Aggressives Pärchen im Regionalexpress: Polizei stoppt Schreckensfahrt!

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Ein aggressives Pärchen sorgte am 13.11.2025 im Regionalexpress von Berlin nach Stralsund für Aufregung. Die Bundespolizei nahm nach Zwischenfällen am Bahnhof Pasewalk Ermittlungen auf.

Ein aggressives Pärchen sorgte am 13.11.2025 im Regionalexpress von Berlin nach Stralsund für Aufregung. Die Bundespolizei nahm nach Zwischenfällen am Bahnhof Pasewalk Ermittlungen auf.
Ein aggressives Pärchen sorgte am 13.11.2025 im Regionalexpress von Berlin nach Stralsund für Aufregung. Die Bundespolizei nahm nach Zwischenfällen am Bahnhof Pasewalk Ermittlungen auf.

Aggressives Pärchen im Regionalexpress: Polizei stoppt Schreckensfahrt!

In den letzten Tagen wurde der regionale Zugverkehr in Norddeutschland von einem skandalösen Vorfall erschüttert. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn erhielt am 13. November 2025 Meldungen über ein aggressives Pärchen im Regionalexpress 3304 von Berlin nach Stralsund. Ein 30-jähriger Deutscher machte dabei auf sich aufmerksam, als er den Zug am Bahnhof Prenzlau verließ, um kurz darauf wieder einzusteigen und die Tür des Zuges zu blockieren.

Eine Kundenbetreuerin, die versuchte, den Mann anzusprechen, sah sich plötzlich einer bedrohlichen Situation gegenüber. Der Mann ging auf sie zu und hob seine Faust, was die Betreuerin dazu brachte, in Panik zu fliehen und sich im Dienstabteil einzuschließen. Der Angreifer versuchte in der Folge, die Tür zu öffnen, was ihm jedoch nicht gelang. Stattdessen begab er sich auf die Zugtoilette, während die Kundenbetreuerin in den Steuerwagen eilte. Schließlich verließ das Pärchen den Zug am Bahnhof Pasewalk, wo die alarmierte Bundespolizei bereits wartete.

Festnahme und Ermittlungen

Die Kontrolle des Mannes ergab zahlreiche Einträge im polizeilichen Führungszeugnis sowie Vorstrafen. Ein Atemalkoholtest an Ort und Stelle zeigte einen Wert von 2,48 Promille, obwohl der Mann als relativ orientiert wahrgenommen wurde. Aufgrund der Schwere seiner Taten wurden verschiedene Anzeigen erstattet: Nötigung, Bedrohung, versuchte Körperverletzung sowie Erschleichen von Leistungen.

Dieser Vorfall steht nicht isoliert da. Ähnliche Situationen beobachten die Behörden immer wieder im Zugverkehr. Beispielsweise kam es erst kürzlich in einem ICE von Berlin nach München zu einem Polizeieinsatz, als ein 36-jähriger Fahrgast ohne Ticket unterwegs war und andere Reisende belästigte. Auch hier waren die Polizisten gefordert, den Mann festzunehmen, nachdem er sich obszön gegenüber einer 23-jährigen Frau äußerte und sie versuchte, aus ihrem Sitz zu drängen.

Öffentliche Sicherheit und Bahnsicherheit

Die jüngsten Ereignisse werfen ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen die Bahnunternehmen konfrontiert sind, um die Sicherheit ihrer Passagiere zu gewährleisten. Vorfälle dieser Art führen nicht nur zu Verzögerungen, sondern können auch die Sorgen und Ängste der Reisenden verstärken. Die Bundespolizei wird in solchen Fällen schnell aktiv und prüft, wie man besser auf solche Notfälle reagieren kann.

Die Bürger sind aufgefordert, sich im Falle von ähnlichen Vorfällen umgehend zu melden und Zeugenberichte bereitzustellen, um die Sicherheit in den Zügen zu erhöhen. Es bleibt zu hoffen, dass solche Vorfälle in Zukunft seltener werden und die Bahreisen wieder unbeschwert genossen werden können.

Für mehr Informationen zu diesen Vorfällen lesen Sie die Berichterstattung auf news.de und dzba.de.