Zukunft schaffen: AOK-Ausbildung in Emden begeistert Schüler!

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Am 18.11.25 interviewten Schüler der IGS Emden die AOK zu Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsalltag im Gesundheitswesen.

Am 18.11.25 interviewten Schüler der IGS Emden die AOK zu Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsalltag im Gesundheitswesen.
Am 18.11.25 interviewten Schüler der IGS Emden die AOK zu Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsalltag im Gesundheitswesen.

Zukunft schaffen: AOK-Ausbildung in Emden begeistert Schüler!

Was passiert in der Ausbildungslandschaft von Emden? Ein kürzliches Interview mit der AOK hat spannende Einblicke in die Möglichkeiten gegeben, die Schüler*innen dort erwarten. Am 18. November 2025 hatten sieben engagierte Schülerinnen und Schüler der IGS Emden die Gelegenheit, mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten und den Arbeitsalltag bei der AOK zu erfahren. Die Krankenkasse wurde von Daniel Taranov und einer Auszubildenden vertreten, die den jungen Interviewern alle Fragen beantworteten.

Die AOK ist nicht nur eine der bedeutenden Krankenkassen, sondern auch ein attraktiver Ausbildungsbetrieb, der Lehrstellen, Praktika und Zukunftstage anbietet. Wer sich für eine Karriere als Sozialversicherungsfachangestellte/r interessiert, kann seine Ausbildung bei der AOK beginnen, die in der Regel mindestens drei Jahre dauert. Mit einem Abitur oder Fachabitur ist sogar eine Verkürzung auf zwei Jahre möglich. Dies zeigt, dass das Interesse und Engagement der Bewerber*innen bei der AOK höchste Priorität genießen. Ein Realschulabschluss ist wünschenswert, wobei Noten nicht ausschlaggebend sind – vielmehr wird auf die Anzahl der Fehltage und deren Entschuldigung geachtet. Wer gerne mit Menschen arbeitet und die Bereitschaft hat, Neues auszuprobieren, ist hier genau richtig!

Der Ausbildungsweg bei der AOK

Die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten umfasst die vielfältigen Aspekte der Sozialversicherung in Deutschland, die sich auf fünf Säulen stützt: Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung. Zukünftige Fachkräfte spezialisieren sich auf einen dieser Bereiche und sind nach der Ausbildung in der Lage, umfassende Beratungen zu Versicherungsverhältnissen anzubieten und Leistungsanträge zu bearbeiten. Dabei arbeiten sie auch eng mit Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zusammen.

In der Ausbildung wird ein großes Augenmerk auf die Entwicklung wichtiger Eigenschaften gelegt. Engagiertes, umsichtiges Handeln sowie Entscheidungsfreude und Eigeninitiative sind gefragt. Die AOK bietet zudem eine intensive Betreuung während der gesamten Ausbildungszeit. Die Ausbildungsleitung steht den angehenden Fachkräften als wichtige Ansprechperson zur Seite und sorgt dafür, dass Unterstützung und Feedback nicht zu kurz kommen. In einem Arbeitsumfeld, das montags bis freitags im Durchschnitt 38,5 Stunden pro Woche umfasst, erwartet die Azubis ein seriöser Dresscode, der dem professionellen Charakter des Jobs Rechnung trägt.

Perspektiven nach der Ausbildung

Die Anerkennung für den Beruf des Sozialversicherungsfachangestellten ist hoch. Die Ausbildungsvergütung sieht im ersten Jahr zwischen 1.222 und 1.374 Euro vor, im zweiten Jahr wird bereits ein Betrag von 1.318 bis 1.459 Euro gezahlt und im dritten Jahr steigt dieser auf 1.424 bis 1.538 Euro. Nach dem Abschluss stehen den Absolventen Einstiegsgehälter von 2.915 bis 3.281 Euro brutto im Monat offen. Nach mehreren Jahren Berufserfahrung sind Gehälter von bis zu 4.763 Euro möglich. Diese Gehaltsstruktur sorgt dafür, dass der Beruf nicht nur interessant, sondern auch finanziell attraktiv ist.

Die AOK setzt auf qualifizierte Nachwuchskräfte, um den hohen Bedarf an Sozialversicherungsfachangestellten zu decken — ein Berufsfeld, das aufgrund der gesetzlichen Sozialversicherungspflicht kontinuierlich wächst. Wer Freude am Helfen hat und eine strukturierte, regelorientierte Arbeitsweise bevorzugt, findet in diesem Berufsfeld seine Erfüllung.
Wer jedoch actionreiche Tätigkeiten und Desinteresse an Zahlen und Gesetzestexten hat, sollte sich lieber nach Alternativen umsehen.