Schule in Niedersachsen: Ausnahmeunterricht wegen Glatteis und Störungen!

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Am 13.01.2026 findet der Unterricht in Niedersachsen statt, trotz Glatteiswarnungen. Ausnahmen betreffen einige Schulen.

Am 13.01.2026 findet der Unterricht in Niedersachsen statt, trotz Glatteiswarnungen. Ausnahmen betreffen einige Schulen.
Am 13.01.2026 findet der Unterricht in Niedersachsen statt, trotz Glatteiswarnungen. Ausnahmen betreffen einige Schulen.

Schule in Niedersachsen: Ausnahmeunterricht wegen Glatteis und Störungen!

Am heutigen Dienstag, den 13. Januar 2026, findet der Unterricht in Niedersachsen landesweit regulär statt, abgesehen von einigen Ausnahmen. Während die Schulen in den meisten Regionen geöffnet sind, fallen am Gymnasium Alfeld die technischen Störungen und am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Bad Harzburg aufgrund einer defekten Heizungsanlage der Unterricht aus. Diese Situation ist mehr als verständlich, da der gestrige Montag und der Freitag davor dem Präsenzunterricht einen Strich durch die Rechnung gemacht hatten: Glatteis- und Schnee-Alarm führten dazu, dass der Unterricht landesweit eingestellt wurde, mit Ausnahme der Ostfriesischen Inseln, wo die Schüler weiterhin zur Schule gehen konnten.

Laut Berichten von NDR entschieden die Schulen selbstständig über die Aufnahme von Distanzunterricht und einige richteten Notbetreuungen für die Kinder ein. Besonders besorgte Eltern dürfen ihre Kinder der Klassen 1 bis 10 zu Hause behalten, wenn sie extreme Gefahren auf dem Schulweg befürchten. Diese Regelung gibt den Eltern die Freiheit, eine informierte Entscheidung zu treffen.

Ein Blick über die Grenzen Niedersachsens zeigt, dass die Glättegefahr nicht nur hier ein Thema ist. In Nordrhein-Westfalen sind die Gehwege durch Frost rutschig, und auch dort blieben viele Schüler aufgrund des Sturmtiefs Elli zu Hause. Die Berichterstattung von Deutschlandfunk hebt hervor, dass einige Schulen in Hessen geschlossen sind, während in Sachsen-Anhalt der Schulbusverkehr vorsorglich eingestellt wurde. Diese Maßnahmen sind Teil eines deutschlandweiten Versuchs, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten.

Die Witterungsbedingungen haben nicht nur Auswirkungen auf die Schulen, sondern auch auf den gesamten Verkehr in Niedersachsen. Am Dienstag hob der Deutsche Wetterdienst (DWD) zwar die letzten Glättewarnungen auf, jedoch bleibt die Lage angespannt. Verkehrsunfälle, Massenkarambolagen und teils tragische Vorfälle, über die Welt berichtet, haben die Notaufnahmen der Krankenhäuser stark belastet. Die Menschen in der Region werden eindringlich gebeten, Autofahrten zu vermeiden und stets auf mögliche Beeinträchtigungen und Straßensperrungen vorbereitet zu sein.

Auch nicht zu vergessen: Hausbesitzer sind in der Pflicht, den Schnee vor ihren Häusern zu räumen, um eventuelle Strafen aufgrund von Verletzungen durch Glätte auf ihrem Grundstück zu vermeiden. Die Situation bleibt angespannt, und während wir uns auf ein milderes Wetter mit Temperaturen zwischen 3 und 12 Grad freuen dürfen, bleibt die Erholung nach diesen frostigen Tagen der Bevölkerung noch nicht ganz erspart.