Für Autofahrer in Salzgitter heißt es heute, am 23. November 2025, aufgepasst: In der Ortschaft Groß Mahner wurde eine mobile Radarfalle auf der B248 festgestellt. Die Polizei Niedersachsen ist bekannt dafür, dass sie den Straßenverkehr im gesamten Bereich genau im Auge behält, und an diesem Sonntag wartet sie mit temporären Geschwindigkeitsmessungen auf die Fahrer. Wer zu schnell unterwegs ist, muss mit Konsequenzen rechnen.

Die aktuellen Kontrollen bringen ein Tempolimit von 90 km/h mit sich. Aus der Meldung, die am 23.11.2025 um 14:38 Uhr einging, geht hervor, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen eine häufige Ursache für Unfälle sind, weshalb die Überwachung der Geschwindigkeit besonders wichtig ist. Regionale Verkehrsüberwachungsmaßnahmen stellen sicher, dass wirklich alle Verkehrsteilnehmer sich an die geltenden Vorschriften halten.

Schnell mal die Kontrolle verlieren?

Blitzer und Radarfallen sind in Deutschland gängige Mittel, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu ahnden. Doch was genau passiert, wenn man die erlaubte Geschwindigkeit überschreitet? Je nach Ausmaß der Überschreitung variieren die Bußgelder und Punkte: Innerorts gibt es beispielsweise bereits ab 21 km/h zu schnell einen Punkt und ein Bußgeld von 115 Euro. Wer über 70 km/h zu schnell fährt, muss mit 800 Euro und einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen. Außerorts sieht das nicht viel anders aus, hier drohen bei 21-25 km/h schon 100 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Es ist also klar: Zu schnelles Fahren kann richtig teuer werden! bussgeldkatalog.org informiert darüber, dass es auch Toleranzabzüge gibt, um Messungsauigkeiten auszugleichen, was vor allem bei Radar- und Laserblitzern beachtet werden sollte.

  • Innerorts:
    • Ab 21 km/h: 1 Punkt, 115 Euro Bußgeld
    • Ab 31 km/h: 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
    • Ab 70 km/h: 2 Punkte, 800 Euro Bußgeld, 3 Monate Fahrverbot
  • Außerorts:
    • Ab 21-25 km/h: 1 Punkt, 100 Euro Bußgeld
    • Ab 41 km/h: 2 Punkte, 320 Euro Bußgeld, 1 Monat Fahrverbot
    • Ab 70 km/h: 2 Punkte, 700 Euro Bußgeld, 3 Monate Fahrverbot

Der Kampf gegen zu schnelles Fahren

Die Verkehrskontrollen sind nicht nur Maßnahmen zur Erhebung von Bußgeldern, sondern haben auch das Ziel, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Immerhin ist es bekannt, dass viele Unfälle durch Geschwindigkeitsüberschreitungen verursacht werden. In Städten wie Köln, Hamburg und München generieren Geschwindigkeitsüberschreitungen hohe Einnahmen durch Bußgelder, was die Bedeutung dieser Maßnahmen unterstreicht. Auf der anderen Seite sind Blitzerwarn-Apps in Deutschland umstritten und können im schlimmsten Fall als illegal betrachtet werden.

Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten und sich an die Vorschriften zu halten. Denn letztlich profitieren wir alle von einem sicheren Straßenverkehr. Wer Fragen zu seinen Rechten hat oder Einsprüche gegen Bußgeldbescheide einlegen möchte, sollte wissen, dass dies innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt möglich ist. Ein scharfer Blick auf die Straße zahlt sich in jedem Fall aus!