Wolfsburgs Heimserie reisst: 1:3 gegen Leverkusen – das Drama im Stadion!

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VfL Wolfsburg unterliegt Bayer 04 Leverkusen mit 1:3 in der Volkswagen Arena. Fünfte Heimniederlage in Folge.

VfL Wolfsburg unterliegt Bayer 04 Leverkusen mit 1:3 in der Volkswagen Arena. Fünfte Heimniederlage in Folge.
VfL Wolfsburg unterliegt Bayer 04 Leverkusen mit 1:3 in der Volkswagen Arena. Fünfte Heimniederlage in Folge.

Wolfsburgs Heimserie reisst: 1:3 gegen Leverkusen – das Drama im Stadion!

Der VfL Wolfsburg musste am Samstag in der heimischen Volkswagen Arena eine herbe Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen hinnehmen. Mit einem Endstand von 1:3 verließen die Wölfe erneut ohne Punkte das Spielfeld. Dabei deutete das erste Viertel der Partie auf eine deutliche Überlegenheit der Gäste hin, die gleich dreimal netto trafen, während Wolfsburg Schwierigkeiten hatte, ihr Spiel zu finden. Mit einem 0:3-Rückstand ging es in die Halbzeitpause, was die Stimmung unter den heimischen Fans nicht gerade hob. Diese Niederlage stellt bereits die fünfte Heimniederlage in Folge dar – ein beunruhigendes Zeichen, das an die letzte ähnliche Serie aus dem Jahr 2007 erinnert, wie VfL Wolfsburg berichtet.

Die ersten drei Tore für Leverkusen fielen recht schnell: Jonas Hofmann eröffnete in der 11. Minute nach einem feinen Assist von Alex Grimaldo. Es folgten ein Kopfballtor von Edmond Tapsoba in der 24. Minute, das nach einem präzisen Zuspiel von Aleix Garcia fiel, und schließlich das dritte Tor, das Malik Tillman in der 35. Minute erzielte, ebenfalls unterstützt von Patrik Schick. Wolfsburg wurde in der ersten Halbzeit vom schnellen Spiel der Leverkusener überrannt und fand nicht die nötigen Lösungen, um dem Druck standzuhalten.

Wölfe zeigen Kampfgeist

In der zweiten Halbzeit wendete sich das Blatt etwas. Die Gastgeber kämpften sich zurück ins Spiel und zeigten sich deutlich verbessert. Mit mehr gewonnenen Zweikämpfen und einer aggressiveren Spielweise gelang es dem VfL schließlich, den Anschlusstreffer zu erzielen. Denis Vavro, der nach einer langen Verletzungspause wieder in die Startelf zurückkehrte, war in der 90. Minute zur Stelle und köpfte nach einer Flanke von Maximilian Arnold ein. Damit erzielte er nicht nur sein erstes Saisontor, sondern zauberte auch ein bisschen Hoffnung auf die Gesichter der Fans, hält aber dennoch die Bilanz des Teams im Keller, da Wolfsburg nach elf Spieltagen nur magere acht Punkte sammeln konnte – die schwächste Ausbeute in der Geschichte des Vereins, so Yahoo Sports.

Wolfsburgs 18-jähriger Neuling Jan Bürger gab beim Spieldebüt einen feinen Eindruck von sich: In der 84. Minute kam er für Sael Kumbedi ins Spiel und sprintete mit 33,4 km/h, was ihm den schnellsten Sprint der Partie einbrachte. Auch Yannick Gerhardt, der ebenfalls zurück in die Startelf fand, zeigte sich bei seinem zweiten Saisoneinsatz engagiert, was Hoffnung auf weitere Verbesserungen gibt.

Rückblick und Ausblick

Die Situation für den VfL Wolfsburg ist dank dieser erneuten Niederlage angespannt. Trainer und Mannschaft stehen unter Druck, um den Negativtrend zu stoppen. Obwohl die Fans in der zweiten Halbzeit etwas Hoffnung schöpfen konnten, ist es klar, dass die Wölfe eine erhebliche Steigerung benötigen, um aus der aktuellen Krise auszubrechen, und um den Anschluss im Kampf um den Klassenverbleib nicht vollständig zu verlieren. Laut einer detaillierten Analyse auf Kicker sind solche Rückschläge in der Bundesliga nicht ungewöhnlich, aber für die Wolfsburger gilt es, schnellstmöglich wieder auf die Siegerstraße zu finden.