Rasender Autofahrer auf B85: 150 Euro Bußgeld und Punkt in Flensburg!
Ein Autofahrer wurde in Flensburg mit 30 km/h zu schnell auf der B85 geblitzt. Strafe: 150 Euro und ein Punkt.

Rasender Autofahrer auf B85: 150 Euro Bußgeld und Punkt in Flensburg!
In einer überraschenden Aktion der Verkehrspolizei Deggendorf am Donnerstag sorgte eine Radarfalle an der B85 bei Geiersthal für Aufregung. Die Beamten messend zwischen 14.40 Uhr und 19.40 Uhr insgesamt 1922 Fahrzeuge und konnten nur bei zehn Verkehrsteilnehmern Überschreitungen der Geschwindigkeitsgrenze feststellen. Drei davon, die es besonders eilig hatten, müssen nun mit einer Bußgeldanzeige rechnen, während sieben weitere mit einem Verwarnungsgeld davonkommen.
Ein Autofahrer hob sich jedoch von der Masse ab: Mit 110 km/h raste er durch die Messstelle, wo die erlaubte Geschwindigkeit lediglich 80 km/h betrug. Diese 30 km/h zu viel kosten ihn nun 150 Euro und einen Punkt in Flensburg. Für viele Autofahrer ist es immer wieder ein Dorn im Auge, dass die Verkehrskontrollen in der Region intensiviert werden. Dem kann man mit einem Blick in die Gesetze entgegenwirken.
Ziel der Verkehrsüberwachung
Die Maßnahme der Polizei verfolgt nicht nur den Zweck, Bußgelder zu verteilen, sondern hat vor allem das Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Laut bussgeldkatalog.org liegt der Fokus der Verkehrsüberwachung insbesondere auf der Geschwindigkeitsüberwachung, die sowohl stationär als auch mobil erfolgt. Während mobile Blitzer ein Dorn im Auge mancher Autofahrer sind, ermöglichen sie eine flexible und unvorhersehbare Kontrolle, die das Risiko senkt, permanent an bestimmten Punkten zu schnell zu fahren.
Die Verantwortung für solche Kontrollen liegt überwiegend bei der Polizei und den Verkehrsbehörden. Doch in einigen Kommunen wird auch auf private Verkehrsüberwachung gesetzt, was die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Bürgermeinungen oftmals unterschiedlich beeinflusst.
Was erwartet die Verkehrsteilnehmer?
Für die Autofahrer in Geiersthal ist klar, dass sich die Kontrollen nicht zum letzten Mal geäußert haben. Wie die Erfahrungen zeigen, kann es jeder treffen – auch bei vermeintlich „sicheren Fahrten“. Die Überwachung soll sicherstellen, dass alle Verkehrsteilnehmer auf die Regeln achten und damit ihrer Verantwortung gerecht werden. Es bleibt abzuwarten, wie oft und wo als nächstes Radarfallen installiert werden.
Eine schlüssige Aufzeichnung der Verkehrsteilnehmer wird unterstützen, den Überblick zu behalten und die Sicherheit weiterhin in den Vordergrund zu stellen. Die kommende Zeit könnte also durchaus spannend werden für alle Autofahrer in der Region.
Die Arbeit der Verkehrsüberwachung findet nicht ohne Grund hohen Anklang. Schließlich will niemand in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, der durch Geschwindigkeitsüberschreitungen hätte vermieden werden können. Ein Umdenken und mehr Achtsamkeit könnten hier der Schlüssel zum Erfolg sein.
Die Polizei appelliert an alle Fahrer: „Nehmt die Geschwindigkeitsanforderungen ernst!“ Und wer weiß – vielleicht wird man beim nächsten Mal als schnelles Auto nur mit einem freundlichen Hinweis und nicht mit einem Bußgeld davonkommen.