SG Flensburg-Handewitt bleibt ungeschlagen: Heimsieg gegen HSV!

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Die SG Flensburg-Handewitt bleibt ungeschlagen nach einem Heimsieg gegen Hamburg. Marko Grgić glänzt, nächsten Gegner ist SC Magdeburg.

Die SG Flensburg-Handewitt bleibt ungeschlagen nach einem Heimsieg gegen Hamburg. Marko Grgić glänzt, nächsten Gegner ist SC Magdeburg.
Die SG Flensburg-Handewitt bleibt ungeschlagen nach einem Heimsieg gegen Hamburg. Marko Grgić glänzt, nächsten Gegner ist SC Magdeburg.

SG Flensburg-Handewitt bleibt ungeschlagen: Heimsieg gegen HSV!

Ein spektakulärer Handballabend in der „Hölle Nord“: Die SG Flensburg-Handewitt bleibt auch nach einem packenden Spiel gegen den HSV Hamburg ungeschlagen. Die Partie begann mit stehenden Ovationen, während Marko Grgić gleich zu Beginn das Zepter in die Hand nahm. Mit einem Tor und einem Ballgewinn machte er den ersten Knoten auf, doch schon bald flaute die Torflut ab. Zahlreiche Paraden der Torhüter hielten die Zuschauer in Atem, während die Defensivreihen beider Teams sich als stabiler erwiesen als die Offensivaktionen.

Die Partie hielt einige spannende Wendungen bereit. Beim Stand von 5:5 kassierte die SG den letzten Ausgleich, bevor Kent Robin Tønnesen zwei sehenswerte Tore aus dem Rückraum erzielte. Aleš Pajović, der den Angriff optimieren wollte, drückte auf den Buzzer. Diese Ansage half: Die SG legte ordentlich nach, und Lukas Jørgensen sowie Emil Jakobsen erhöhten auf 12:6. Die Zuschauer waren begeistert und feierten ihr Team.

Ein Herzschlagfinale

Die Hamburger Gäste versuchten, mit sieben Offensivspielern zu kontern, doch die SG hatte eine knappe Führung zur Halbzeitpause inne. Kevin Møller, der Schlussmann der Flensburger, zeigte seine Klasse, indem er sowohl einen freien Wurf als auch einen Siebenmeter zu Beginn der zweiten Halbzeit parierte. Ein weiterer Treffer von Domen Novak erhöhte den Abstand auf 20:14, und Johannes Golla zierte das Spiel mit einem Rückhand-Treffer zum 23:18.

Bedauerlicherweise schlichen sich einige technische Fehler bei der SG ein, die Hamburg die Möglichkeit gaben, auf 24:23 heranzukommen. Die Stimmung in der „Hölle Nord“ war zwar kämpferisch, doch als Hamburg nochmals beim Stand von 26:25 den Anschluss suchte, war die Spannung zum Greifen nah. Schließlich sorgten Simon Pytlicks zwei wichtige Treffer dafür, dass der SG etwas Luft verschafft wurde. Und mit einem weiteren gehaltenen Siebenmeter von Kevin Møller und Pytlicks Tor zum 32:26 stellte die SG den Endstand sicher. Der nächste Gegner auf dem Programm ist der SC Magdeburg – zuvor reist die SG noch nach Rumänien für die EHF European League.

Wechsel an der Spitze in New England

Nachdem Caleb Porter im September entlassen wurde, bekam Mitrović das Vertrauen für die vakante Trainerstelle. New England schloss die Saison 2025 auf dem 11. Platz der Eastern Conference ab, doch die Anzeichen stehen auf Aufschwung. Mit einem Kader, der von Talenten wie Peyton Miller und bekannten Spielern wie Carles Gil an der Spitze geprägt ist, sieht der Sportdirektor Curt Onalfo großes Potenzial in den modernen Coaching-Philosophien des neuen Trainers.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird“, so Mitrović, der sich darauf verpflichtet, ein starkes Team zu formen, auf das die Fans stolz sein können.