Ein festlicher Abend für die Fans der SG Flensburg-Handewitt! Am 18. November 2025 bezwang das Team den AHC Potaissa Turda in der European League mit einem beeindruckenden 46:28. Dies war bereits der vierte Sieg im vierten Spiel für die Norddeutschen, und sie sind fest entschlossen, auch in Zukunft ihre Erfolgssträhne fortzusetzen. Wie NDR berichtet, war dieses Spiel nach dem Halbzeitstand von 22:15 bereits zur Pause entschieden.
Besonders hervorzuheben ist Patrick Volz, der mit zehn Treffern der beste Werfer des Spiels war. Schon im ersten Durchgang zeigte Flensburg, dass sie von Anfang an ein gutes Händchen hatten, als sie schnell mit sechs Toren in Führung gingen. Marco Grgic steuerte mehrere Tore in der ersten Halbzeit bei, während Torwart Benjamin Buric mit fünf Paraden glänzte und Trainer Ales Pajovic mit seiner Entscheidung, ihn vor Kevin Möller aufzustellen, goldrichtig war.
Jung und Wild
Im zweiten Teil des Spiels unterstrich die SG Flensburg-Handewitt ihre Dominanz und baute die Führung weiter aus. Besonders erfreulich für die Fans war der Auftritt der jungen Spieler: Moritz Detlefsen erzielte im Alter von nur 17 Jahren seine ersten Profi-Treffer, während der 18-jährige Torwart Catalin Haidu ebenfalls Spielzeit bekam. Solche Talente sind genau das, was der Verein braucht, um auch in Zukunft hoch im Kurs zu stehen.
Obwohl das Team in der Bundesliga vor drei Tagen gegen SC Magdeburg mit 31:35 verloren hatte, hat Flensburg nun vier Punkte Vorsprung auf Irun und Saint-Raphael in ihrer Gruppe. Sollte Irun weiterhin stark spielen, bleibt das Rennen um den Einzug in die Hauptrunde spannend, da noch zwei Partien ausstehen. Hier sind die Fans gefragt, um ihre Mannschaft zu unterstützen!
Ein Blick auf die Saison
Die Saison 2023/2024 war für die SG Flensburg-Handewitt eine aufregende auf viele Arten. In der Gesamtheit bestritt die Mannschaft 52 Pflichtspiele und konnte in der EHF European League triumphen. Mit einem Höhepunkt wie einem 42:19-Sieg gegen Lovcen-Cetinje und einer längeren Serie ohne Niederlage von 12 Spielen zwischen Februar und April, sind die Erinnerungen an diese Spielzeit lebendig.
Unter den eingesetzten Spielern sticht insbesondere Johannes Golla hervor, der in 51 von 52 Spielen auf dem Feld stand, gefolgt von Lukas Jørgensen. Solche konstanten Leistungen sind ein Zeichen dafür, dass das Team gut aufgestellt ist, um die Herausforderungen der kommenden Wochen zu meistern. Wer mehr über die Rekorde der Saison erfahren möchte, kann sich auf der offiziellen Webseite des Vereins weiter informieren: SG Flensburg-Handewitt.
Am Ende des Tages hat Flensburg wieder einmal bewiesen, dass sie nicht nur ein großes Talent besitzen, sondern auch über einen starken Teamgeist verfügen. Mit dieser Entschlossenheit können wir gespannt sein, was die nächsten Spiele bringen!