Wolff und das DHB-Team: Auf zur EM-Explosion in Skandinavien!
Erfahren Sie, wie Andreas Wolff und das deutsche Handballteam sich auf die EM 2026 vorbereiten und welche Herausforderungen bevorstehen.

Wolff und das DHB-Team: Auf zur EM-Explosion in Skandinavien!
Handball-Fans aufgepasst: Die Vorfreude auf die anstehende Handball-EM, die vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen stattfindet, ist groß. Vor allem die deutsche Nationalmannschaft hat sich viel vorgenommen. In der Vorrunde trifft das DHB-Team auf alte Bekannte: Österreich, Spanien und Serbien stehen auf dem Plan. Für viele Spieler, vor allem für den ältesten im Kader, Andreas Wolff, ist dies eine spannende Herausforderung, die er mit einem klaren Ziel im Blick angeht: die Rückkehr in die Medaillenränge. Welt berichtet von der Entschlossenheit Wolffs, der bei der letzten EM in 2016 den Titel mit seinem Team gewann.
Wolff, mittlerweile 34 Jahre alt, weiß um die Bedeutung seines Nationaltrikots. Er bringt nicht nur Erfahrung aus zahlreichen internationalen Spielen mit, sondern auch eine starke Präsenz im Tor. „Für mich ist das Tragen des Nationaltrikots etwas ganz Besonderes“, sagt der THW Kiel-Torwart. Er sieht sich in der Verantwortung, sowohl die Talente im Team zu führen als auch seine eigene Leistung konstant hochzuhalten. Kämpferisch und mit einem Auge für die Mannschaftstaktik ist er optimistisch, die Herausforderungen in der Hauptrunde zu meistern, wo starke Teams wie Dänemark, Frankreich, Norwegen und Portugal auf sie warten könnten.
Ein Erfahrungsschatz für die Jüngeren
Andreas Wolff hat nicht nur in der aktuellen Saison des THW Kiel mit Schwierigkeiten zu kämpfen, sondern hat auch die notwendigen Erfahrungen gesammelt, um sein Team anzuführen. Verletzungen haben die Leistungen des Kieler Teams beeinträchtigt, jedoch bleibt Wolff optimistisch in Bezug auf die Meisterschaft, insbesondere in der zweiten Saisonhälfte. „Natürlich gibt es Herausforderungen, aber ich glaube an unser Potenzial“, äußert der Torwart, der an seine Anfänge bei der HSG Wetzlar zurückdenkt. Dort hatte er 2013 sein erstes internationales Spiel, was einen entscheidenden Schritt in seiner Karriere darstellte Eurohandball.
Seine bisherigen Erfolge sprechen für sich: Wolff wurde 2016 für die EHF EURO nominiert und trug maßgeblich zum Sieg gegen Spanien im Finale bei. Mit 21 Paraden und einer Fangquote von 48 Prozent legte er einen Rekord für die EHF EURO Finals hin. Dass diese Leistungen nicht nur ein zufälliger Erfolg waren, zeigt sich in seinem anhaltenden Erfolg, der sowohl bei den Olympischen Spielen 2024 als auch bei verschiedenen internationalen Turnieren deutlich wurde.
Das Team im Fokus
Wolff hebt zudem die starke Besetzung auf der Halblinks-Position hervor, die sowohl Routiniers als auch junge Talente vereint. Diese Mischung könnte für Deutschland der Schlüssel zum Triumph bei der kommenden EM sein. Nach dem letzten Spiel gegen die Schweiz, wo Deutschland klar mit 27:14 siegte, gab Wolff auch zu, dass sein Verhalten auf dem Spielfeld kalkuliert war. „Es ist wichtig, Ruhe auszustrahlen“, erklärte er, um den jüngeren Spielern ein Vorbild zu sein nd Aktuell.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die deutsche Mannschaft um Andreas Wolff ihre Ziele erreichen kann. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren und das Team ist bereit, die Herausforderungen der EM anzunehmen. Die Fans sind sich sicher: mit Wolff im Tor geht Deutschland in jede Partie als ernstzunehmender Titelanwärter.