
König Charles (76) besuchte am 20. März 2025 ein Forschungszentrum für Krebserkrankungen an der Ulster University in Nordirland, um sich mit anderen Krebspatienten auszutauschen und persönliche Ratschläge zu geben. Der Monarch leidet seit Februar 2024 an Krebs und hat sich seitdem verschiedenen Behandlungen unterzogen. Während seines Besuchs äußerte er zu den Anwesenden: „Du musst einfach weitermachen, nicht wahr?“ und scherzte über Winston Churchill. Zudem wurde ihm eine neue Technik für ein zielgerichtetes Wirkstoffabgabesystem vorgestellt, bei dem Medikamente in Mikrobläschen geladen werden. Die spezifische Krebsdiagnose des Königs bleibt geheim; es ist jedoch bekannt, dass er ein Problem mit der Prostata hatte. Laut fehmarn24.de führte die öffentliche Reaktion auf seine Diagnose zu einem Anstieg der Besuche auf der NHS-Website von Männern mit ähnlichen Bedenken.
König Charles hat offen über seine Genesung gesprochen, um Menschen zu unterstützen, die von Krebs betroffen sind. Auch seine Schwiegertochter, Prinzessin Kate (43), hat gegen Krebs gekämpft, was die Royals näher zusammenbrachte. Wie gala.de berichtete, ist die Behandlung des Königs ein fortlaufender Prozess, der bis in das Jahr 2025 anhalten wird. Trotz der Therapie nimmt der König weiterhin öffentliche Verpflichtungen wahr, und sein Gesundheitszustand wird als „positiv“ beschrieben. Er gab seine Krebsdiagnose frühzeitig bekannt, nachdem er sich einer Prostata-Operation unterzogen hatte. Inzwischen plant er auch während der Feiertage zahlreiche königliche Verpflichtungen. Der genaue Typ seiner Krebserkrankung wurde nicht veröffentlicht; der Palast stellte klar, dass es sich nicht um Prostata-Krebs handelt.