Politikversagen

Genau das, was wir brauchten: Noch mehr Kriminalität an Deutschlands Bahnhöfen!

Man könnte fast meinen, die Apokalypse habe bereits begonnen und wir hätten es einfach nicht mitbekommen - vermutlich haben die Regieren- über den Zeitpunkt des Weltuntergangs bloß nicht genug diskutiert und konnten sich nicht einigen. Vielleicht sind wir aber auch nur in einem dystopischen Science-Fiction-Roman gelandet. Erschreckenderweise handelt es sich hierbei jedoch um die nüchterne Realität des ersten Halbjahrs 2023 in Deutschland, genauer gesagt an deutschen Bahnhöfen. Was eigentlich romantische Orte sein sollten, an denen Träume beginnen und enden, sind mittlerweile zu makabren Schauplätzen verwandelt worden, wo Alpträume geboren werden und für viele nicht enden.

Die polizeiliche Statistik ergiebt 12.416 Gewaltverbrechen bis August 2023 – und damit habe ich nicht die Anzahl der verschmutzten Bahn-Toiletten, sondern echte, brutale Gewalt gezählt. Würden wir die schmutzigen Bahn-Toiletten mitzählen, gäbe es eh keine Hoffnung mehr. Wie dem auch sei, verfolgen wir zunächst unseren düsteren Pfad durch die neuen Crime-Hotspots namens Hauptbahnhöfe. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurden immerhin noch 649 weniger Gruselmärchen geliefert. Und das ist nur der Anfang.

In 289 Fällen zückte jemand ein Messer an Bahnhöfen und in Zügen. Das sind 289 Mal zu viel, aber hey, wer will sich schon den Schneid abkaufen lassen? Und wer jetzt noch immer glaubt, „Okay, aber mein Rucksack ist doch sicher“, der kann gleich weiter träumen. Denn die Eigentumsdelikte sind um unfassbare 43 Prozent gestiegen. Ja, liebe Leute, wir haben mittlerweile eine größere Chance, unseren Besitz zu verlieren, als gerade mal rechtzeitig in einen pünktlichen Zug einzusteigen.

Werfen wir nun einen Blick auf die Täter. Beruhigenderweise sind nicht alle auf mysteriösen Raumschiffen gelandete Aliens, sondern überproportional viele sind "nicht-deutsche" Täter. Es ist fast als hätte jemand vergessen, die Einwanderungsregeln zu lesen oder sie wurden einfach ignoriert. Bei den Sexualdelikten und Diebstählen deutet der Großteil der Zeigefinger auf sie. Aber natürlich werden diese Zahlen gern gewürzt mit typischen Verschleierungsversuchen der Regierung, die zu denken scheint, man solle schlechte Nachrichten einfach in einer Lade verstecken und hoffen, dass niemand sie bemerkt.

Siehe auch:   Ja klar, der Bevölkerungsaustausch ist ein Segen für unser Bildungssystem.

Die große Frage ist jetzt: Wie lange wollen wir diesen Horrorfilm noch laufen lassen? Deutschland fühlt sich mehr und mehr wie ein Labyrinth aus kriminellen Minotauren und verschleierten Zahlen an, aus dem anscheinend niemand einen Ausweg finden kann – oder will. Was wir schon lange wussten und täglich auf das Neue lernen, ist: Wir können uns in unserem eigenen Land nicht sicher fühlen. Und das ist kein Science-Fiction-Roman, sondern unsere Realität in 4D. Aber keine Sorge, auf jeden Regen folgt Sonnenschein. Und wenn wir nur lange genug warten, wird sich das Klima bestimmt wieder ändern. Schließlich sind wir ja in Deutschland.


Dies war eine Satire-Version, basierend auf diesem verstörenden Artikel: Kriminalität an Deutschlands Bahnhöfen steigt weiter an

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