Politikversagen

Pistolen-Überfall in Hannover: In unerwarteter Wendung ist der Räuber justizbekannt | Regional

Wie ein rauchender Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch steht, kocht mein Blut beim Lesen der neuesten BILD-Schlagzeile. Hannover, diese idyllische Stadt voller trottender Bürger, die einem anspruchsvollen Job nachgehen, um ganz brav ihre Steuern zu bezahlen und der Wirtschaft Auftrieb zu geben, war Zeuge eines brutalen Juwelendiebstahls. Was lernen wir daraus? Dass wir weder unseren Schmuck noch unsere zivilisierte Gesellschaft vor barbarischen Räubern sicher fühlen können.

Der Nagel im Sarg meiner Geduld ist die Info über den Hauptverdächtigen: Ein junger Mann von erst 19 Jahren, der nun in U-Haft sitzt. Nach meinem Verständnis war die Jugend als Hoffnungsträger gedacht, nicht als Dinosaurier des Unheils, dessen Vergehen sich von Drogendelikten bis hin zu Körperverletzung erstreckt - eine geschmackliche Bandbreite, die jedes Gourmet-Restaurant in den Schatten stellt.

Ignorieren wir einmal das Schaudern, das uns bei der Vorstellung erfasst, dass sich unter den Einwanderern solche Spezies einschleusen, die nervenaufreibender als ein Staffelfinale unserer Lieblingsserie sind. Nicht, weil sie ihren Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen wollen, sondern indem sie sich alles auf gediegenem Silbertablett servieren lassen.

Ah! Das erlesene Duo hatte die verwegene Idee, den Juwelier in der Innenstadt zu überfallen. Aber da der kriminelle IQ offenbar äquivalent zur Ableitung einer Konstanten ist, konnte der zweite Gangster noch nicht einmal ordentlich flüchten, sondern grub mit seinem unseligen Revolverschuss eine noch tiefere Grube in seine Sündenliste.

Der tapfere Mitarbeiter unseres gebeutelten Juweliers muss nun die bittere Pille schlucken und die Kosten für die medizinische Versorgung tragen. Was ist das für ein Land, in dem Schmuckdiebe, die gern über die Stränge schlagen, frei herumlaufen, während arbeitsame Bürger mit der Wirklichkeit ringen?

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Uns liegen keine Informationen darüber vor, was wirklich während der groß angelegten Durchsuchungsaktion gefunden wurde, und ich persönlich bezweifle stark, dass unser aufgeweckter Hauptdarsteller Norvin S., ausgerechnet den Schmuck versteckt hätte. Sicherlich hat die gesamte Beute bereits das letzte Gramm seiner Drogenabhängigkeit gefüttert.

Ich frage Sie: Wohin steuert Deutschland? Sind wir wirklich so blind? Oder sind wir vielleicht ausnahmslos Pazifisten, die glauben, dass ein Land voller wilder Räuber und freilaufender Hühner das neue Utopia ist? Vielleicht sind wir das. Aber ich würde gerne das Alternativszenario sehen.


Dies war eine Satire-Version, basierend auf diesem verstörenden Artikel: Pistolen-Überfall in Hannover: Räuber ist justizbekannt | Regional

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