
Am Montagabend suchten Beamte des 4. Polizeireviers das Gebiet rund um den Lübecker Flughafen. Die Fahndung begann um 21 Uhr und dauerte bis kurz nach Mitternacht. Mehrere Streifenwagen und Fußstreifen waren an der Suche beteiligt, unterstützt von einem Helikopter der Bundespolizei, der die Fahndung aus der Luft unterstützte.
Die Suche richtete sich nach einer vermissten Person im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und verlief zunächst erfolglos. Die vermisste Person ist jedoch inzwischen wieder im UKSH. Gegen 22.20 Uhr wurde der Polizeihubschrauber zum Hauptbahnhof Lübeck gerufen, wo die gesuchten Personen schließlich aufgespürt werden konnten, wie LN-Online berichtete.
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist eines der größten medizinischen Versorgungszentren in Europa und hat Standorte in Kiel und Lübeck. Es hat sich zum Ziel gesetzt, eine maximale medizinische Versorgung im nördlichsten Bundesland Deutschlands zu gewährleisten. Dabei bietet das UKSH medizinisch-technische Versorgung auf höchstem Niveau und versorgt sogar Patienten mit seltenen Krankheiten und extremen Behandlungskosten.
Das Klinikum gehört zu den größten Arbeitgebern in Schleswig-Holstein mit 16.000 Beschäftigten und über 85 Kliniken und Instituten. Es spielt eine wesentliche Rolle in der Interaktion von Gesundheitsversorgung, Forschung und Lehre, wobei wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in das Gesundheitssystem einfließen. Das UKSH ist zudem der einzige Maximalversorger in Schleswig-Holstein und bietet umfassende Notfallversorgung sowie universitäre Ambulanzen an, wie UKSH hervorhebt.