Neumünster

Betrüger in Neumünster: Falschgeld für iPhones verwendet!

In Neumünster haben Betrüger im Januar und Februar 2025 gezielt iPhones über Kleinanzeigen mit gefälschtem Geld bezahlt. Die Täter setzten dabei fast ausschließlich gefälschte 50-Euro-Scheine ein. Die Polizei hat bereits mögliche Tatverdächtige ermittelt und wies darauf hin, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass nicht alle Vorfälle gemeldet wurden.

Die Polizei appelliert an mögliche weitere Betroffene, sich beim Landeskriminalamt zu melden. Zudem werden Hinweise zur Erkennung von falschen Geldscheinen gegeben. Dazu zählen die genaue Betrachtung, das Kippen, die Lichtdurchlässigkeit und das Fühlen der Banknoten.

Hinweise zur Falschgelderkennung

Die Deutsche Bundesbank erläutert, dass aktuelle Fälschungen bei einer Prüfung der Sicherheitsmerkmale erkannt werden können. Fälscher konzentrieren sich meist auf ein oder wenige Sicherheitsmerkmale, weshalb empfohlen wird, mehrere Sicherheitsmerkmale zu berücksichtigen. Besondere Merkmale des Banknotenpapiers, das aus Baumwolle besteht, sind ein griffiges und festes Gefühl, das mit Erfahrung und Übung bei der Überprüfung von echtem Geld erlernt werden kann. Weitere Informationen zur Erkennung gefälschter Banknoten sind auf der Website der Deutschen Bundesbank erhältlich.

Zusätzlich können Bürger bei Unsicherheiten die örtliche Polizei kontaktieren, um Antworten auf ihre Fragen zur Falschgelderkennung zu erhalten, wie es auch ndr.de berichtet. Informationen zu den Sicherheiten bei Banknoten stellt auch bundesbank.de bereit.

Ort des Geschehens

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Neumünster, Deutschland
Beste Referenz
ndr.de
Weitere Infos
bundesbank.de