In Lüneburg hat sich seit April 2026 einiges getan: Das Team der KontaktbeamtInnen ist nun komplett und personell gestärkt. Mit insgesamt sechs Mitgliedern, davon vier Frauen und zwei Männer, wird der bürgernahe Kontakt zur Bevölkerung weiter intensiviert. Die neuen Gesichter bringen frischen Wind in die Polizeiinspektion und sorgen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger sich sicherer fühlen können.

Die KontaktbeamtInnen sind das Bindeglied zwischen der Polizei und der Bevölkerung. Sie sind für bestimmte Stadtbereiche zuständig und stehen als Ansprechpartner für allgemeine polizeiliche Auskünfte und Beratungen zur Verfügung. Das Team ist in der Hansestadt Lüneburg präsent und ansprechbar, was das Sicherheitsempfinden der Bürger stärkt.

Das Team im Überblick

Die KontaktbeamtInnen setzen sich aus erfahrenen und neuen Mitgliedern zusammen. Polizeioberkommissar Vadim Kutz betreut die Bereiche Kaltenmoor, Hafengebiet und Hagen. Polizeihauptkommissarin Carna Illgner ist für Lüne-Moorfeld, Ebensberg, Goseburg, Zeltberg, Neu-Hagen und das Hanseviertel zuständig. Neu im Team ist Polizeioberkommissarin Lara Hummelsheim, die zusammen mit Polizeioberkommissarin Kerstin Sievers die Innenstadt und Altstadt abdeckt. Polizeioberkommissarin Tanja Roth kümmert sich um Kreideberg, Ochtmissen und Volgershall, während Polizeihauptkommissar Christian Runne die Bereiche Oedeme, Südstadt, Häcklingen und Rettmer betreut.

Aufgaben und Engagement

Die Aufgaben der KontaktbeamtInnen sind vielfältig: Sie pflegen den Kontakt zur Bevölkerung, führen Radstreifen und Streifengänge durch und sind aktiv in der Verkehrserziehung sowie der Präventionsarbeit. Besonders wichtig ist ihnen die Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten, Behörden, Organisationen und Vereinen. Durch ihre Sichtbarkeit auf der Straße und in den Stadtteilen fördern sie das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.

Das Engagement der Polizei geht über die reine Präsenz hinaus. Die Beamten sind häufig zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs und übernehmen auch Bürotätigkeiten. Ihr Ziel ist es, durch bürgernahe Polizeiarbeit das Sicherheitsgefühl in der Gemeinschaft zu erhöhen und eine dauerhafte Bürgerbeteiligung zu fördern. Dies steht im Einklang mit den Prinzipien der gemeinwesenorientierten Polizeiarbeit, die in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnen.

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Kontakt und Erreichbarkeit

Die KontaktbeamtInnen sind nicht nur in der Stadt aktiv, sondern auch ansprechbar in verschiedenen Einrichtungen und Unterkünften. Wer Fragen hat oder Unterstützung benötigt, kann die Dienststelle der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen unter folgender Adresse erreichen: Auf der Hude 1, 21339 Lüneburg. Zudem stehen sie per E-Mail unter kob@pi-lg.polizei.niedersachsen.de zur Verfügung. Die individuellen Telefonnummern der KontaktbeamtInnen sind ebenfalls angegeben, sodass die Bürger direkt mit den Beamten in Kontakt treten können.

Insgesamt zeigt das Engagement der KontaktbeamtInnen, wie wichtig eine bürgernahe und gemeinwesenorientierte Polizeiarbeit ist. Ihre Präsenz in der Stadt und die aktive Mitgestaltung der Sicherheit tragen dazu bei, dass Lüneburg ein lebenswerter Ort bleibt.