Neue Professorin in Braunschweig: Lernen der Zukunft gestalten!

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Professorin Julia Waldeyer wird Juniorprofessorin an der TU Braunschweig und forscht zu innovativen Lernstrategien.

Professorin Julia Waldeyer wird Juniorprofessorin an der TU Braunschweig und forscht zu innovativen Lernstrategien.
Professorin Julia Waldeyer wird Juniorprofessorin an der TU Braunschweig und forscht zu innovativen Lernstrategien.

Neue Professorin in Braunschweig: Lernen der Zukunft gestalten!

In der akademischen Landschaft Deutschlands gibt es aufregende Neuigkeiten! Die Technische Universität Braunschweig hat mit Professorin Julia Waldeyer eine neue Juniorprofessorin am Institut für Pädagogische Psychologie begrüßt. Ihr Fachwissen und ihre innovativen Ansätze versprechen frischen Wind in die Forschung zu bringen. Wie TU Braunschweig berichtet, liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit auf effizienten, bewussten und zukunftsorientierten Lehr- und Lernmethoden.

Waldeyer ist besonders daran interessiert, wie Lernende Ressourcen managen können, um ihren Lernerfolg zu maximieren. Dazu zählen Zeitmanagement und die optimale Anstrengung beim Lernen. Darüber hinaus setzt sie sich intensiv mit der Förderung metakognitiver Urteilsgenauigkeit auseinander, also dem präzisen Selbsteinschätzen des eigenen Wissens. Das ist besonders wichtig, um das Lernen individuell zu steuern und Erfolge besser einschätzen zu können.

Aktuelle Forschungsthemen

In ihren aktuellen Projekten tritt Waldeyer mit gleich mehreren innovativen Ansätzen ins Rampenlicht. So untersucht sie die Urteilsgenauigkeit des eigenen Wissens sowie Peer-Assessment in verschiedenen Lernkontexten. Ein besonders spannendes BMBF-gefördertes Verbundprojekt zielt darauf ab, Schulträger bei der Schaffung einer Open Educational Resources (OER)-freundlichen Infrastruktur zu unterstützen. Ab 2026 wird dieser Ansatz teilweise an der TU Braunschweig fortgeführt.

Darüber hinaus plant Waldeyer, Digitalisierung und erweiterte Realitäten in die Entwicklung effektiver didaktischer Konzepte zu integrieren. Ihre thematische Ausrichtung hat sie sich durch ihr Masterstudium, ihre Tätigkeit als studentische Hilfskraft und ihre Promotion in Lehr-Lernpsychologie erarbeitet. Ihr Arbeitsalltag beschreibt sie mit den prägnanten Schlagworten: Innovieren, Austauschen, Gestalten – und natürlich Begeistern.

Metakognition im Lernprozess

Ein zentraler Bestandteil von Waldeyers Arbeit sind metakognitive Lernstrategien. Diese Strategien helfen Lernenden, ihren Lernprozess aktiv zu steuern und zu planen. Von der Formulierung von Lernzielen bis hin zur Überwachung des Lernfortschritts: Eine klare Struktur ist für den Lernerfolg unerlässlich. Toolbox fasst zusammen, wie wichtig es ist, die richtigen Fragen zu stellen: „Welches Ziel will ich erreichen?“ oder „Wie kann ich dieses Ziel erreichen?“

Die Schüler:innen lernen dabei nicht nur, was sie lernen, sondern auch, wie sie am effektivsten lernen können. Diese Selbstregulation des Lernprozesses erfordert sowohl kognitive als auch metakognitive Fähigkeiten, die Waldeyer gezielt fördert.

Technologische Unterstützung

Ein weiterer Aspekt der modernen Lehre ist der Einsatz digitaler Technologien. In diesem Zusammenhang spielt Microsoft 365 eine große Rolle, besonders mit der neuen Copilot App, die eine Reihe von Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint integriert. Mit Hilfe dieser KI-gestützten Funktionen können Nutzer:innen ihre Produktivität steigern und Lernmaterialien effizienter gestalten. Dies könnte ein interessantes Tool für die Lehr- und Lernprozesse sein, die Waldeyer anstrebt. Die Microsoft 365 Plattform bietet dabei zahlreiche Möglichkeiten zur Erstellung von Inhalten, von Bildern über Umfragen bis hin zu Präsentationen.

Mit Professorin Waldeyer an der Spitze wird die TU Braunschweig sicher spannende Impulse für die Zukunft des Lernens setzen. Ihre interdisziplinäre Herangehensweise könnte nicht nur die Universität, sondern auch die Bildungslandschaft insgesamt bereichern.