Wetterwunder im November: Sonne, Hochnebel und milde Temperaturen!
Erfahren Sie die aktuellen Wetterprognosen für die Schweiz ab dem 10. November 2025: Hochnebel, milde Temperaturen und Regen.

Wetterwunder im November: Sonne, Hochnebel und milde Temperaturen!
Heute, am 10. November 2025, präsentiert sich das Wetter in der Schweiz in einem spannenden Wechselspiel. Diese Woche wird vom Hochdruck geprägt, welches über den Britischen Inseln dominiert. In den Morgenstunden bleibt jedoch häufig Hochnebel über dem Mittelland liegen, während die Berge bereits früh von der Sonne verwöhnt werden. Laut nau.ch kann die Bevölkerung bis zu 20 Grad in den Alpentälern am Donnerstag erwarten.
Doch zunächst haben wir es mit kühlen Temperaturen zu tun. Am Montag zeigen die Thermometer morgens Werte zwischen 2 und 5 Grad an, tagsüber sollen es zwischen 7 und 11 Grad werden. Der Hochnebel hält sich dabei hartnäckig, lockert aber gegen Nachmittag etwas auf. Am Dienstag bleibt es trüb, mit der Möglichkeit von lokalem Regen und Nebel, der sich bis auf 500 Meter erstreckt. Am Mittag sind dann auch hier Auflockerungen in Aussicht.
Wochenverlauf & Wettertrend
Für Mittwoch kündigen sich tiefgelegene Nebel im Flachland an, die teilweise aufgelöst werden. Die Temperaturen klettern dann auf angenehme 9 bis 13 Grad, wobei die Höhe von bis zu 15 Grad in föhnigen Tälern erreicht werden kann. Diese positive Entwicklung wird jedoch am Wochenende von einer Zunahme der Bewölkung und regionalem Regen am Sonntag getrübt, wie srf.ch berichtet.
Ein Tiefdruckgebiet beabsichtigt, am Montag über die Schweiz zu ziehen, und wird die Hochnebelstimmung zunehmend durch Regenwolken ablösen. Dabei wird es an den meisten Orten im Flachland etwas wärmer, mit dem geflügelten Wort: „Unten grau, oben blau.“ So bleibt das Wetter voraussichtlich bis Freitag recht freundlich, insbesondere in den Bergen, wo die Sonne noch großzügig scheint.
Aussichten
Am Donnerstag und Freitag werden die Temperaturen in Höhenlagen um die 13 Grad erwartet, während die Werte in den Alpentälern sogar bis zu 20 Grad reichen könnten. Die milde Ankündigung wird jedoch nicht ohne Folgen bleiben. Der Wechsel zu kühleren Witterungsbedingungen ist unvermeidlich, und wie es aussieht, werden die ersten Regentropfen voraussichtlich bereits im Tessin in der Nacht auf Montag fallen.
Dennoch bleibt abzuwarten, wie viel Niederschlag wir tatsächlich erleben werden und wann die erste Regenfront genau ihre Wirkung entfaltet. Diese Veränderungen versprechen, für Spannung im Wettergeschehen zu sorgen und zeigen, wie dynamisch die Natur hierzulande agiert. Ein stetiges Um und Auf, das uns weiterhin überraschen könnte.