Achtung Autofahrer: Diese Woche blitzt es im Landkreis Peine!
In Peine erfolgen Geschwindigkeitsmessungen vom 19.-25. Januar 2026 an verschiedenen Standorten. Autofahrer aufgepasst!

Achtung Autofahrer: Diese Woche blitzt es im Landkreis Peine!
In der kommenden Woche, vom 19. bis 25. Januar 2026, ist es wieder soweit: Die Geschwindigkeitsmessungen im Landkreis Peine stehen auf dem Programm. Autofahrer sollten sich auf einige bekannte Blitzerstandorte einstellen, denn die mobile Geschwindigkeitsüberwachung wird in mehreren Gemeinden aktiv sein. Aber Achtung – die Geschwindigkeit im Auge zu behalten, kann teuer werden.
Wie regionalheute.de berichtet, werden an jedem Wochentag unterschiedliche Straßenabschnitte überwacht. Der Montag beginnt gleich mit einer Reihe von Messungen in Dungelbeck an der B65, der K23 zwischen Klein Lafferde und der B1 sowie auf dem Eulenring in Peine. Besonders bedacht sollten sich Autofahrer auch in der Höhe von Gadenstedt entlang der B444 fassen, wo ebenfalls gemessen wird.
Wo wird kontrolliert?
Die Kontrollen ziehen sich durch die gesamte Woche. Am Dienstag wird unter anderem auf der B494, Höhe Bründeln, und in Vechelde, Vechelader Weg gemessen. Am Mittwoch sind es die Straßen in Sonnenberg und Edemissen, die im Fokus der Blitzer stehen. Der Donnerstag bietet dann eine Überwachung in Mödesse, doch auch in Hofschwicheldt an der B494 drohen teure Fotos.
Der Freitag hingegen wird für die Verkehrsteilnehmer nicht weniger spannend, mit Kontrollen in Oberg und Lengede. Den Abschluss der Geschwindigkeitsüberwachung bildet der Samstag, an dem auf der B214 in Wipshausen, Höhe Heidkrug, geblitzt wird. Autofahrer sollten sich also gut überlegen, wann sie unterwegs sind und in welcher Geschwindigkeit.
Einsicht in die Regeln
Die Verantwortung, die zulässige Höchstgeschwindigkeit einzuhalten, liegt in Deutschland beim Fahrer selbst. Interessanterweise ist die Verkehrsüberwachung, wie Wikipedia erklärt, in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Während in den meisten Bundesländern Polizei und lokale Ordnungsbehörden für die Überwachung zuständig sind, haben in einigen Regionen auch spezielle organisatorische Maßnahmen dazu beigetragen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Warum das Ganze? Die Geschwindigkeitskontrollen dienen nicht nur dazu, die Fahrgeschwindigkeit zu überprüfen, sondern auch dazu, die Sicherheit auf den Straßen zu verbessern. Trotz der Umstände gibt es immer wieder Kritiker, die anmerken, dass es nicht nur um die Sicherheit geht, sondern auch um die wirtschaftlichen Aspekte, da Bußgelder in die öffentlichen Kassen fließen.
Zudem ist in Peine zurzeit ein fest installiertes Radarmessgerät auf der K69 in Essinghausen bekannt, das in einer 70 km/h-Zone arbeitet. Die letzte Meldung über diesen Blitzer kam am 15. Januar 2026 und zeigt, dass die Überwachung ein fortlaufendes Thema bleibt. Autofahrer sollten stets wachsam bleiben und sich kontinuierlich über die aktuelle Verkehrslage informieren, denn der Beifahrer bringt keine guten Nachrichten, wenn es blitzt.
Insgesamt bleibt die Verkehrsüberwachung in Deutschland eine essenzielle Maßnahme, um Unfälle und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu reduzieren. Wer ein gutes Händchen hat und sich an die Regeln hält, kommt unbeschadet durch die Messzonen.