Vogelgrippe-Epidemie: Über eine Million Hühner und Puten in Niedersachsen getötet!
In Niedersachsen wurden 2025 über eine Million Geflügel wegen Vogelgrippe getötet. Schützen Maßnahmen und Entschädigungen werden erörtert.

Vogelgrippe-Epidemie: Über eine Million Hühner und Puten in Niedersachsen getötet!
Die Vogelgrippe sorgt derzeit für beunruhigende Schlagzeilen in Niedersachsen. Seit Beginn des Jahres wurden über eine Million Hühner und Puten aufgrund des gefürchteten Virus getötet. Diese alarmierenden Zahlen lassen aufhorchen und betreffen landwirtschaftliche Betriebe in der Region, in der die Vogelgrippe besonders stark um sich greift. Die FAZ berichtet, dass bis zum 12. November 2023 insgesamt 1.016.282 Tiere nach 63 Ausbrüchen erfasst wurden, wobei die meisten Ausbrüche seit Mitte Oktober stattfanden.
Besonders betroffen sind die Landkreise Cloppenburg, Vechta und Rotenburg. In diesen Regionen wurden vierteljährlich Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen, zu denen auch die Stallhaltung für Geflügel zählt. Es gibt zudem Berichte, dass Jäger kranke Wildvögel wie Kraniche schießen dürfen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Bislang scheint der direkte Kontakt mit Menschen zu einer Übertragung des Virus nicht geführt zu haben, dennoch bleibt die Bevölkerung besorgt.
Die Bedeutung der Geflügelwirtschaft
Niedersachsen spielt eine zentrale Rolle in der deutschen Agrarlandschaft und betreibt mehr als 4.400 Geflügelbetriebe mit über 20 Millionen Legehennen. Im Jahr 2024 wurden rund 927.000 Tonnen Geflügel geschlachtet, was 59 Prozent des bundesweiten Gesamtaufkommens entspricht. Vor dem aktuellen Ausbruch waren die Zahlen von getöteten Tieren durch die Vogelgrippe im Jahr 2022 mit etwa 179.000 Tieren und in den Vorjahren mit 1,17 Millionen und 1,25 Millionen Tieren ebenfalls beunruhigend.
Die betroffenen Tierhalter erhalten eine gesetzlich geregelte Entschädigung von bis zu 50 Euro pro getötetem Tier, die bald auf bis zu 110 Euro angehoben werden soll. Diese Entschädigungen werden zur Hälfte vom Land Niedersachsen und zur Hälfte von der Niedersächsischen Tierseuchenkasse getragen, damit die Landwirte die Folgen besser bewältigen können.
Ein Blick über die Branche hinaus
Die Weltwirtschaft zeigt sich damit resilient, auch wenn lokale Krisen, wie die aktuelle Vogelgrippe in Niedersachsen, das Vertrauen der Verbraucher und Landwirte auf die Probe stellen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird und ob die Schutzmaßnahmen ausreichen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.
Gesunde Ernährung und Lebensstil
Inmitten solcher Sorgen ist es wichtig, auch auf sich selbst zu achten. Zum Thema Gewichtsreduktion ohne Bewegung bleiben Ernährung und Achtsamkeit zentrale Aspekte. Ein Artikel von Prevention listet interessante Tipps zur Unterstützung eines gesunden Lebensstils auf. Beispielweise kann das Verwenden kleinerer Teller zu einer natürlichen Portionskontrolle führen. Auch die bewusstere Auswahl von Lebensmitteln – insbesondere mehr Ballaststoffe und eiweißhaltige Nahrungsmittel – kann helfen, das persönliche Wohlbefinden zu steigern, ohne das Haus verlassen zu müssen.
Es bleibt spannend zu sehen, wie die aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft und darüber hinaus gemeistert werden. Niedersachsen steht vor einer schwierigen Zeit, während andere Branchen gleichzeitig positive Entwicklungen verzeichnen.