Schwerin überholt Rostock: Aufstieg im Stadtmarken-Ranking 2025!

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Schwerin überholt Rostock im Stadtmarken-Monitor 2025; neue Vermarktungsstrategien und digitales Branding stärken das Image.

Schwerin überholt Rostock im Stadtmarken-Monitor 2025; neue Vermarktungsstrategien und digitales Branding stärken das Image.
Schwerin überholt Rostock im Stadtmarken-Monitor 2025; neue Vermarktungsstrategien und digitales Branding stärken das Image.

Schwerin überholt Rostock: Aufstieg im Stadtmarken-Ranking 2025!

Die Landeshauptstadt Schwerin sorgt für Aufregung in der Region: Laut dem Nordkurier hat Schwerin im Brandmeyer Stadtmarken-Monitor 2025 die Hansestadt Rostock überholt. Dies bedeutet einen Aufstieg auf Rang 20 unter den 49 größten Städten Deutschlands sowie der Landeshauptstadt selbst.

Schwerin konnte sich im Vergleich zur Erhebung von 2020 um vier Plätze verbessern, während Rostock in dieser Rangliste einen Platz zulegte und nun auf Rang 21 steht. Der Aufstieg Schwerins wird stark mit den Anstrengungen nach der Verleihung des Unesco-Welterbetitels im Sommer 2024 verbunden, was das Stadtmarketing merklich angekurbelt hat.

Neue Marketingstrategien und frisches Design

Ein zentraler Punkt der Werbemaßnahmen ist die neu gestaltete Markenidentität Schwerins. Seit Anfang September überzeugt die Stadt mit einem einheitlichen Logo in modernem Design, um das Stadtbild aufzuwerten und mehr Gäste anzulocken. Dabei plant die Stadtvertretung, die Vermarktung des Welterbes weiter auszubauen, endete doch erst Ende September der Beschluss über neue Schritte in dieser Richtung.

In der Kategorie „finde ich rundum sympathisch“ belegt Schwerin unter den deutschen Großstädten den 14. Platz. Diese positive Wahrnehmung scheint sich auch in den neuesten Marketingstrategien niederzuschlagen. Die Maßnahmen haben bereits Wirkungen gezeigt und dürften Schwerin weiterhin helfen, sich im Bundesland und darüber hinaus einen Namen zu machen.

Rostock im Vergleich und bundesweite Bestplatzierungen

Das Stadtmarken-Ranking wird von Hamburg dominiert, gefolgt von Freiburg im Breisgau und München. Schwerin und Rostock bilden das Mittelfeld, während Oberhausen, Gelsenkirchen und Duisburg die letzten Plätze einnehmen. Solche Rankings sind durchaus wichtig, denn sie beeinflussen die Wahrnehmung und den Stolz der Bürger auf ihre Stadt.

Wie das Dotzon Studien zeigt, wird der digitale Auftritt von Städten zunehmend bedeutend. Die Nutzung digitaler Stadtmarken trägt maßgeblich zur Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit bei. Eine optimale digitale Präsenz spiegelt nicht nur den Fortschritt einer Stadt wider, sondern hilft auch dabei, den Dialog mit den Bürgern zu stärken. Besonders europäische Metropolen haben sich hier als Vorreiter etabliert.

Im Kontext digitaler Stadtmarken können Schwerin und Rostock lernen und wachsen, gerade in der Hinsicht, wie sie ihre digitalen Identitäten nutzen können, um noch mehr Menschen anzusprechen und anzuziehen. Die Herausforderung wird jetzt sein, die erarbeiteten Fortschritte und das neu gewonnene Bewusstsein für die eigene Marke nachhaltig zu nutzen.

Und dabei bleibt die Frage, ob Schwerin weiterhin auf dem aufsteigenden Ast bleibt, oder ob Rostock mit neuen Maßnahmen zurückschlagen wird. Die kommenden Monate halten sicher spannende Entwicklungen bereit, und die beiden Städte werden im Wettbewerb um den besten Eindruck und die attraktivste Marke nicht stillstehen.