Mandy Pfeifer: SPD und Linke vereinen sich für OB-Wahl in Schwerin!
Mandy Pfeifer wird als gemeinsame Kandidatin von SPD und Linken für die OB-Wahl in Schwerin am 12. April 2026 nominiert.

Mandy Pfeifer: SPD und Linke vereinen sich für OB-Wahl in Schwerin!
Die politische Landschaft in Schwerin nimmt Fahrt auf! Am 1. Dezember 2025 wurde Mandy Pfeifer als vierte Kandidatin für die bevorstehende Oberbürgermeisterwahl nominiert. Die SPD und die Linke haben sie als gemeinsame Kandidatin ins Rennen geschickt, was auf ein starkes Bündnis in der Stadt hindeutet. Die Wahl selbst findet am 12. April 2026 statt, und die bisherigen Kandidaten versprechen bereits jetzt einen spannenden Wettkampf.
Die ersten drei Kandidaten sind Sebastian Ehlers von der CDU, der als Landtagsabgeordneter und Stadtpräsident von Schwerin viel Erfahrung mitbringt, Heiko Steinmüller, ein parteiloser Gastronom, und Petra Federau von der AfD. Diese Konstellation zeigt, dass der politische Wettbewerb intensiv wird. In dieser Gemengelage will Mandy Pfeifer frischen Wind in die Stadtpolitik bringen.
Mandy Pfeifer – Die Kandidatin mit Visionen
Mandy Pfeifer bringt nicht nur Politikerfahrung mit, sondern ist auch SPD-Kreisvorsitzende und Fraktionschefin in der Stadtvertretung. Sie hebt hervor, dass sie die Politik offen, lösungsorientiert und menschlich gestalten möchte. Ihr Fokus liegt auf wichtigen Themen wie Bildung sowie der Verbesserung der Kitas und Schulen in Schwerin. Ein Anliegen, das besonders bei Familien auf großen Anklang stoßen dürfte.
„Ich möchte die Arbeit von Rico Badenschier fortsetzen und die Impulse, die er gesetzt hat, weiter verstärken“, betont Pfeifer. Damit knüpft sie an eine erfolgreiche Amtszeit an, die durch seinen Rücktritt, nun im Dezember, endet. Badenschier hat sich entschieden, als Arzt zu arbeiten und wird am 10. November 2025 offiziell von der Stadtvertretung entlassen. Dies bedeutet einen bedeutenden Wechsel an der Stadtspitze – und Pfeifer sieht ihren Job darin, eine transparente Verwaltung aufzubauen, die erklärt, wie und warum Entscheidungen getroffen werden.
Der Stand der Dinge in den politischen Reihen
Die Nominierung von Mandy Pfeifer wurde von den Kreisvorständen am selben Tag bekannt gegeben. Auch wenn die SPD und die Linke bereits klare Botschaften setzen, stehen die CDU und die AfD bereits mit eigenen Kandidaten fest. Ehlers und Federau haben ihre Absichten kundgetan, während Heiko Steinmüller als parteiloser Kandidat antritt. Das BSW plant ebenfalls, mit einem eigenen Bewerber ins Rennen zu gehen, und die Bündnisgrünen evaluieren gerade ihre Optionen.
Die Wahl verspricht, besonders spannend zu werden, da bis zum 27. Januar 2026 weitere Bewerbungen möglich sind. Die Diskussionen innerhalb der Stadtgesellschaft nehmen somit neue Fahrt auf, und die Bürgerinnen und Bürger können sich auf eine lebhafte Wahlkampfzeit freuen. Die Herausforderungen der Stadt beziehen sich nicht nur auf die Politik, sondern auch auf soziale Themen, die viele Menschen betreffen.
Die ersten Wochen des Wahlkampfs sind bereits geprägt von unterschiedlichen Perspektiven und Strategien, und es bleibt abzuwarten, wie sich die politische Landschaft bis zur Wahl entwickeln wird. Die Wähler sind eingeladen, sich zu informieren und an diesem bedeutenden Prozess teilzunehmen.
Für weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen genügt ein Blick auf die Norddeutsche Rundschau, den Nordkurier oder die Wahlkampfnews. Alle Augen sind auf die Hansestadt gerichtet – was wird der neue Wind bringen?