AfD setzt auf Leif-Erik Holm: Nominierung für Landtagswahl 2026!
Leif-Erik Holm wurde als Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern nominiert, während Umfragen die Partei gestärkt zeigen.

AfD setzt auf Leif-Erik Holm: Nominierung für Landtagswahl 2026!
Die Vorbereitungen für die Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern laufen auf Hochtouren. Am vergangenen Samstag wurde in Demmin eine zentrale Weichenstellung vorgenommen: Leif-Erik Holm wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten der AfD nominiert. Laut Wismar.fm unterstrich Holm, der ebenfalls Co-Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter ist, die Bedeutung dieser Entscheidung für den anstehenden Wahlkampf.
Holm, ein bekanntes Gesicht in der Szene der AfD, setzte auf Geschlossenheit und eine klare strategische Ausrichtung. Mit seiner langjährigen Erfahrung, die er seit 2017 im Bundestag gesammelt hat, könnte er die Partei in eine neue Ära führen. Die Nominierung fand im Rahmen eines Landesparteitags statt, an dem rund 250 Delegierte teilnahmen. Das klare Votum zeigt das Vertrauen der Basis in Holm als künftigen Ministerpräsidenten, was durch Ostsee-Zeitung als eine wegweisende Entscheidung beschrieben wird.
Umfragewerte im Rücken
Die aktuellen Umfragen belegen den starken Aufwind für die AfD. Während die Partei auf 38 Prozent der Stimmen zulegt und damit ihr Ergebnis von 2021 (16,7 Prozent) mehr als verdoppeln könnte, befindet sich die regierende SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit nur 19 Prozent im Sinkflug. Diese Entwicklungen, die fr.de beschreibt, deuten darauf hin, dass der AfD ein Comeback in der Region gelingen könnte.
Die Landtagswahl ist für den 20. September 2026 anberaumt, und mit den aktuellen Umfrageergebnissen ist klar, dass die politische Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern sich erheblich verändern könnte. Holm selbst hat bereits seine Ambitionen formuliert: Er strebt eine Alleinregierung der AfD an. Dies wird als ein deutliches Zeichen für die politische Agenda der Partei wahrgenommen.
Kritik an den Medien
Ein weiterer Punkt, den Holm bei seiner Nominierung thematisierte, ist die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. So kündigte er an, den Rundfunkstaatsvertrag kündigen zu wollen, was für die anstehenden Wahlkämpfe ein zusätzliches Moment der Spannung darstellt. Weitere Strömungen innerhalb der AfD zeigen sich ebenfalls in der Haltung zu anderen Bundesländern: Auch in Sachsen-Anhalt verzeichnen die Stimmen für die AfD hohe Zustimmungsraten.
Die kommenden Monate versprechen also turbulent zu werden, während die AfD ihre Strategie weiter ausprägt und der Konkurrenz insbesondere durch die SPD das Wasser abgräbt. Holm und seine Anhänger sind fest entschlossen, die Wähler von ihrer Vision für Mecklenburg-Vorpommern zu überzeugen. Möglicherweise steht die Region vor einer Wende, die nicht nur die Partei, sondern auch die Bürger selbst stark betreffen könnte.