Großbrand in Bergen: Feuerwehr kämpft gegen zerstörerische Flammen!

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Großbrand in Bergen auf Rügen, neue Pläne für Sassnitz' Hafengrundstück und Umbenennung der Weißen Flotte. Aktuelle Entwicklungen.

Großbrand in Bergen auf Rügen, neue Pläne für Sassnitz' Hafengrundstück und Umbenennung der Weißen Flotte. Aktuelle Entwicklungen.
Großbrand in Bergen auf Rügen, neue Pläne für Sassnitz' Hafengrundstück und Umbenennung der Weißen Flotte. Aktuelle Entwicklungen.

Großbrand in Bergen: Feuerwehr kämpft gegen zerstörerische Flammen!

In der Nacht zu Mittwoch, dem 21. Januar 2026, kam es in Bergen zu einem Großbrand, der in der Halle einer Metallbaufirma ausbrach. Zeugen berichteten von Rauch und Flammen, die kurz nach Mitternacht aufflammten. Die Feuerwehr war rasch vor Ort und konnte verhindern, dass sich das Feuer auf angrenzende Gebäude ausbreitete. Trotz der Minusgrade, die die Löscharbeiten erschwerten, gelang es den Einsatzkräften, das Feuer zu löschen. Unterstützung erhielt die Feuerwehr durch den Firmeninhaber, der Streusalz und Ölbindemittel zum Einsatz brachte. Der Polizei zufolge liegt der Schaden bei rund 150.000 Euro, was die Situation nicht gerade rosig macht. Eine genaue Brandursache ist noch unklar.

Doch nicht nur in Bergen gab es kürzlich Feuerwehraktionen. Am 2. Oktober 2025 meldeten sich die Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz und die Feuerwehr aufgrund eines Feuers an einer fest vertäuten Segelyacht am Steg des Segelvereins Baabe. Ersten Informationen zufolge meldete sich der Eigentümer, dass keine Personen an Bord waren, was glücklicherweise Schlimmeres verhinderte. Der erste Löschangriff war erfolgreich, jedoch kam es zu einem erneuten Brand, den die Feuerwehr schnell unter Kontrolle brachte. Die Schäden im Heckbereich und am Rumpf waren jedoch erheblich. Die Brandursache wird derzeit an einem Folgetag durch einen Brandursachenermittler geprüft, wobei ein technischer Defekt vermutet wird, wie news.de berichtet.

Neues Leben für Sassnitzer Hafengrundstück

In Sassnitz stehen die Pläne für das letzte große freie Grundstück im Stadthafen auf der Agenda. Die Fläche von 2,8 Hektar, die früher als Gleisanlage der Bahn und als Standort der Volksmarine diente, soll neuen Zweck erhalten. Die Stadt Sassnitz arbeitet dabei Hand in Hand mit externen Planern an einem Bebauungsplan, der das Gebiet neu gestalten könnte. Hier könnte ein frischer Wind wehen, der der Stadt neue Perspektiven bringt, die dringend benötigt werden.

FRS Weiße Flotte unter neuem Namen

Ein weiteres Thema, das Sassnitz betrifft, ist die Umbenennung der Weißen Flotte. Ab sofort tritt dieser Teil der FRS-Gruppe unter dem neuen Namen FRS Weiße Flotte auf, was eine Zusammenführung mehrerer Reedereimarken unter einem einheitlichen Namen bedeutet. Für Fahrgäste und Geschäftspartner bleibt jedoch alles beim Alten – keine Änderungen im laufenden Betrieb sind geplant. Dies wird als ein weiterer Schritt wahrgenommen, um die Zugehörigkeit zur FRS-Gruppe zu verdeutlichen, wie auf ostsee-zeitung.de berichtet.

Nachrichten aus der Region

In der Gerichtslandschaft gibt es ebenfalls Neuigkeiten. Ein aus Somalia stammender Mann aus Ribnitz wurde wegen eines Vorfalls, bei dem er seine Ex-Freundin und deren neuen Lebensgefährten mit einer Schere attackierte, zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Das Gericht sah keinen geplanten Mordversuch, allerdings war die Tat nicht ohne Folgen für die Beteiligten. Zudem hat eine Lehrerin in Stralsund, Lisa Dreist, auf den Beamtenstatus verzichtet. Sie hat sich aus dem staatlichen Schulsystem verabschiedet und ist mit ihrer Entscheidung glücklich, auch wenn sie somit auf die finanziellen Vorteile der Verbeamtung verzichten muss.

In Zeiten neuer Herausforderungen und trauriger Vorfälle ist die gesellschaftliche Verantwortung in Sachen Brand- und Personenschutz von zentraler Bedeutung. Eine hochaktuelle Übersicht über Statistiken zu Bränden und Sicherheitslagen in Deutschland lässt sich auf feuertrutz.de einsehen. Der kontinuierliche Blick auf diese Themen könnte helfen, künftige Vorfälle zu vermeiden und den Schutz der Bürger zu verbessern.